Coronavirus

Sichere Kulturerlebnisse ermöglichen

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Der Saxophonist Joshua Redman (l.) und sein Kontrabassist Reuben Rogers (r.) spielen im Stuttgarter Jazz-Club Bix. (Foto: © dpa)

Aus Sicht von Wissenschaftministerin Theresia Bauer ermöglichen die neuen Corona-Maßnahmen sichere Kulturerlebnisse trotz hoher Infektionszahlen. Kulturveranstaltungen können mit der 2G-plus-Regel und Kapazitätsbeschränkungen weiterhin stattfinden.

Zur den Beschlüssen und neuen Regelungen des Bundes und der Landesregierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie sagte Baden-Württembergs Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer:

„Wir nehmen alle die Aufrufe der Wissenschaftler und Ärzte sehr ernst, die uns zu umfassenden Kontaktbeschränkungen auffordern. Weil es nicht gelungen ist, ausreichend Akzeptanz für das Impfen in unserer Gesellschaft zu finden, werden jetzt weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie notwendig. Diese sind wohl durchdacht, um trotz der hohen Infektionszahlen sichere Kulturerlebnisse zu ermöglichen.“

Kulturveranstaltungen können unter Berücksichtigung der 2G-plus-Regel (Zugang nur für Geimpfte und Genesene plus Testnachweis; Ausnahmen von der Testpflicht bei 2G-Plus finden Sie hier) weiter stattfinden. Die Obergrenze der Auslastung der Veranstaltungsorte liegt in der aktuell erreichten Alarmstufe II bei 50 Prozent der zugelassenen Kapazität mit maximal 750 Besucherinnen und Besuchern. Bibliotheken, Archive, Museen und Galerien unterliegen nun ebenfalls der 2G-plus-Regelung und bleiben für die Besucherinnen und Besucher geöffnet. Auch Proben und Veranstaltungen der Amateurmusik sind weiterhin unter strenger Beachtung der 2G-plus-Regel möglich. „Es ist für die Künstlerinnen, Künstler, Veranstalterinnen und Veranstalter, besonders aber auch für das Publikum und für die vielen hochmotivierten Aktiven der Amateurmusik und -theater gerade in dieser schwierigen Zeit wichtig, dass Kultur weiter stattfinden kann“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski.

Maßnahmen für Hochschulbetrieb bereits in Kraft

Für den Hochschulbetrieb sind keine zusätzlichen Maßnahmen vorgesehen. Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen wie 2G sowie Vollkontrollen sind schon in der vergangenen Woche in Kraft getreten. Sie werden unverändert beibehalten. Auf dieser Basis ist weiterhin ein relevantes Präsenzangebot in den Hochschulen umsetzbar.

Ministerin wie Staatssekretärin erneuerten ihren Appell zur Impfung: „Der Weg aus der Pandemie ist die Impfung! Helfen Sie mit, alle Menschen davon zu überzeugen! Nehmen Sie das Angebot der Auffrischungsimpfung in Anspruch!“, sagte Theresia Bauer. Petra Olschowski ergänzte: „Das Impfen schützt uns und andere und ermöglicht uns, einander zu begegnen und die Orte der Kultur sowie die Hochschulen geöffnet zu halten.“

Corona-Verordnung des Landes

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von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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