Forschung

Baden-Württemberg ist spitze in der Forschung

Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart, arbeitet an einer Tropfenkammer.

Mit seiner Vielfalt an Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Transferzentren gehört Baden-Württemberg zu den Top-Wissenschaftsstandorten und sichert sich mit seiner international und europäisch vernetzten Forschungslandschaft einen klaren Vorsprung im globalen Wettbewerb.

Baden-Württemberg ist die Region mit der höchsten Innovationskraft innerhalb der Europäischen Union. Die Forschungs- und Entwicklungs-Intensität (FuE) – der Anteil der FuE-Ausgaben bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – erhöhte sich durch die Steigerung der FuE-Ausgaben in Baden-Württemberg gegenüber dem Jahr 2017 um 0,2 Prozentpunkte und kletterte damit im Jahr 2019 auf ein neues Rekordniveau von 5,8 Prozent – ein internationaler Spitzenwert. Baden-Württemberg wies 2019 somit unter allen Bundesländern die mit Abstand höchste Forschungsintensität auf. Der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung liegt damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt (3,2 Prozent), dem EU-Durchschnitt (2,1 Prozent) und beispielsweise auch vor den USA (3,1 Prozent), China (2,2 Prozent) und Japan (3,2 Prozent).

Ländervergleich

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Forschung und Entwicklung

In keinem Bundesland wird so viel Geld in Forschung und Entwicklung investiert wie in Baden-Württemberg.

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Bis heute tragen zahlreiche Tüftler und Erfinder zur wirtschaftlichen Stärke unseres Bundeslandes bei. So lag Baden-Württemberg im Jahr 2021 mit 13.570 Patentanmeldungen bundesweit an der Spitze. Rund ein Drittel der in Deutschland angemeldeten Patente kamen aus Baden-Württemberg.

Eine starke Wissenschaft ist für unser Land so wichtig wie die Luft zum Atmen. Darum legt die Landesregierung besonderes Augenmerk darauf ein forschungsfreundliches und innovationsorientiertes Klima zu schaffen. Hierzu gehören verlässliche Rahmenbedingungen wie finanzielle Planungssicherheit und die Bereitstellung moderner Infrastrukturen. Dies sind Voraussetzungen für leistungsfähige Forschung, für qualifizierte Aus- und Weiterbildung sowie für rasche Innovationsprozesse auf international wettbewerbsfähigem Niveau.

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