Trinkwasser

Zuschuss für Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas. (Foto: © dpa)

Um die Trinkwasserqualität in der Region zu verbessern und langfristig sicherzustellen, erhält der Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe einen Landeszuschuss in Höhe von fast 1,5 Millionen Euro. Sauberes Trinkwasser ist die Lebensgrundlage der Bürger, eine verlässliche und zukunftsfähige Versorgung ist daher ein wichtiges Anliegen.

Der Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe erhält einen Landeszuschuss in Höhe von fast 1,5 Millionen Euro, um die Trinkwasserqualität in der Region zu verbessern und langfristig sicherzustellen. Zu den Baumaßnahmen, die nun vom Umweltministerium gefördert werden, gehören die Erweiterung des Wasserwerks Schweighausen in Jagstzell (Landkreis Ostalbkreis) um eine Ultrafiltrationsanlage sowie der Ausbau und Modernisierung der Quellen und Brunnen, aus denen das im Wasserwerk aufbereitete Rohwasser stammt.

Sauberes Trinkwasser als Lebensgrundlage

„Die Menschen im Land langfristig und verlässlich mit qualitativ einwandfreiem Trinkwasser zu versorgen, ist ein wichtiges Anliegen des Umweltministeriums. Für eine moderne und sichere Wasserversorgung stellen wir in diesem Jahr rund 42 Millionen Euro an Landesmitteln bereit. Das ist gut angelegtes Geld, denn sauberes Trinkwasser ist unsere Lebensgrundlage “, sagte Umweltministerin Thekla Walker. Im Wasserwerk Schweighausen können nun dank des Einbaus der Ultrafiltrationsanlage Trübstoffe sowie Bakterien und Viren besser und effizienter entfernt werden. Das verbessere die Wasserqualität und nutze allen Bürgerinnen und Bürgern in der Region.

Seit dem Jahr 2014 kooperiert der Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe mit dem Zweckverband Nordostwürttemberg. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit muss nun die Trinkwasserqualität verbessert und sichergestellt werden. Um dies zu realisieren, wird der im Wasserwerk Schweighausen zur Aufbereitung des Rohwassers eingesetzte Schnellfilter durch eine Ultrafiltrationsanlage ergänzt. Die bisher notwendige Ozonung des gefilterten Wassers kann damit entfallen. Im anschließenden zweiten Bauabschnitt werden dann die Quellen und Brunnen, aus denen das Rohwasser gewonnen wird, an den Stand der Technik angepasst und ausgebaut. Das erhöht die Eigenwassermenge des Wasserwerks in Schweighausen und sichert die Trinkwasserversorgung vor Ort.

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