Naturschutz

„Natur nah dran“ als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Logo des Förderwettbewerbs „Natur nah dran“. (Bild: NABU Baden-Württemberg)

Die gemeinsame Initiative „Natur nah dran“ von Umweltministerium und NABU Baden-Württemberg wurde als „Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet.

„Natur nah dran“ ist als „Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ anerkannt worden. Die gemeinsame Initiative des Umweltministeriums und des Naturschutzbundes (NABU) Baden-Württemberg zeichnet Kommunen im Land aus, die sich in vorbildlicher Weise dafür einsetzen, in Siedlungsgebieten Flächen zu schaffen, auf denen sich Wildbienen, Schmetterlinge und andere Tiere entfalten und wohlfühlen können.

„Wir sind sehr glücklich über die Auszeichnung“, sagte Umweltstaatssekretär Andre Baumann, „sie motiviert und bestärkt uns, in den nächsten Jahren weiter alles dafür zu tun, um dem Rückgang der Artenvielfalt leidenschaftlich und innovativ entgegenzuwirken.“

UN-Dekade für biologische Vielfalt

Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2011 bis 2020 zur UN-Dekade für die biologische Vielfalt erklärt. Die Staatengemeinschaft will damit auf den weltweiten Rückgang der Naturvielfalt aufmerksam machen und so das Thema ins Bewusstsein der Menschen bringen, damit die sich auf unterschiedliche Weise für die Biodiversität engagieren. Die deutsche UN-Dekade hat am 8. November 2011 gestartet. Zentrales Instrument ist der UN-Dekade-Wettbewerb. Dabei werden Projekte ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für die Erhaltung, nachhaltige Nutzung oder Vermittlung der biologischen Vielfalt einsetzen.

NABU Baden-Württemberg: „Natur nah dran“

UN-Dekade Biologische Vielfalt

Weitere Meldungen

Ministerpräsident Cem Özdemir bei seiner Regierungserklärung im Landtag von Baden-Württemberg
Regierungserklärung

„Wir brauchen neuen Mut für eine neue Zeit“

Hunde im Tierheim. (Bild: Norbert Försterling / dpa)
Tierschutz

Land fördert Tierheim Dreherhof im Ostalbkreis

Ministerin für den Ländlichen Raum, Marion Gentges MdL
Verwaltung

Amtsübergabe im Ministerium Ländlicher Raum

Landtagspräsident Thomas Strobl (links) und Cem Özdemir (rechts) bei dessen Vereidigung als Ministerpräsident von Baden-Württemberg
Landesregierung

Cem Özdemir ist neuer Ministerpräsident

Broschüre Kulturdenkmale und Photovoltaikanlagen
Denkmalpflege

Neue Broschüre zu Photovoltaik auf Kulturdenkmalen

Euro-Banknoten
Steuerschätzung

Steuereinnahmen des Landes sinken nur leicht

Eine Doktorandin aus Venezuela arbeitet im Labor. (Bild: © dpa)
Europäischer Sozialfonds

Mehr Frauen mit Migrationserfahrung in Arbeit

Ministerpräsident Kretschmann und Minister Strobl
Bundesrat

Strobl hält letzte Rede im Bundesrat

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) im Gespräch mit Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte (rechts), Bürgermeister von Bremen.
Bundesrat

Kretschmann im Bundesrat verabschiedet

Organspendeausweis
Organspende

Bundestag diskutiert über Widerspruchsregelung bei der Organspende

Ein fahrendes schwarzes Auto mit gelber Aufschrift "Deine Mutter fährt nicht betrunken" und Team Vision Zero.
Verkehrssicherheit

Mehr Unfälle rund um die Feiertage

Symbolbild zur Künstlichen Intelligenz mit einem Prozessor und dem Schriftzug "AI Artificial Intelligence Technology"
Innovation

Land stärkt digitale Innovationszentren

Traktor auf dem Feld
Landwirtschaft

Stichtagsregelung für Ackerflächen kommt

Holzbau
Forst

Fünfter Fachkongress Holzbau

Biosphärengebiet Schwäbische Alb - Blick von Teck
Naturschutz

Erfolgsmodell Biosphärengebiet Schwäbische Alb wächst