Bahn

Malwettbewerb für die längste rollende Galerie

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Ernst Steinmann (links), Generalkonsul der Schweiz, und Elke Zimmer (rechts), Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr, mit einem malenden Kind.

Die Mobilitätsmarke des Landes, bwegt, und das Pop-Up-House of Switzerland starten einen Malwettbewerb für Kinder. Die schönsten Bilder werden in Zügen zwischen Baden-Württemberg und der Schweiz ausgestellt. Als Preis gibt es unter anderem Baden-Württemberg-Tickets für die ganze Familie.

Vom 2. August bis 6. September können kleine Künstler im Alter von sechs bis zwölf Jahren an einem gemeinsamen Malwettbewerb von bwegt – der Mobilitätsmarke des Landes Baden-Württemberg – und der Schweiz teilnehmen. Die Gewinnerbilder werden dann in der „längsten rollenden Galerie der Welt“ in Zügen in beiden Ländern zu sehen sein.

Kreativer Freiraum für malbegeisterte Kinder

Malen kann man überall – unter freiem Himmel, unterwegs im Zug oder auch zu Hause. Egal wo sich die kleinen Fans von Buntstift und Papier gerade befinden: Sie können am Malwettbewerb von bwegt und dem Pop-up House of Switzerland teilnehmen und ihr Talent unter Beweis stellen.

„Das Thema Verkehr spielt auch für Kinder eine wichtige Rolle. Als Verkehrsteilnehmerinnen und –teilnehmer erobern sich Kinder zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ihre Welt. Mit diesem Malwettbewerb können sie ihre Sicht auf den ÖPNV kreativ zum Ausdruck bringen. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse“, so die Staatssekretärin im Verkehrsministerium Elke Zimmer.

Blick aus dem Zugfenster als Mal-Idee

Die Aufgabenstellung „Stell dir vor, du fährst mit dem Zug auf der Strecke zwischen Deutschland und der Schweiz. Was siehst du beim Blick aus dem Fenster?“ ist bewusst weit gefasst. „So soll der Kreativität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Freiraum gelassen werden. Ich freue mich schon jetzt auf die Siegerbilder, die dann in den Nahverkehrszügen grenzüberschreitend bewundert werden können“, so der Generalkonsul für die Schweiz in Stuttgart, Ernst Steinmann.

Bis zum 6. September gibt es drei Möglichkeiten der Teilnahme:

  • Die Kinder können vom 2. bis 7. August vor Ort im Pop-Up House of Switzerland malen und die Kunstwerke dort abgeben.
  • Am Wochenende 21./22. August darf am bwegt-Stand auf der Landesgartenschau in Überlingen künstlerisches Talent unter Beweis gestellt werden.
  • Eine ortsunabhängige Teilnahme während des gesamten Aktionszeitraums vom 2. August bis 6. September ist ebenfalls möglich. Die fertigen Bilder können postalisch (Agentur Ansel & Möllers, König-Karl-Str. 10, 70372 Stuttgart) oder per E-Mail an malwettbewerb@bwegt.de eingereicht werden.

Siegerbilder fahren in Zügen zwischen Baden-Württemberg und der Schweiz

Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Deutschland und der Schweiz wird im September im Pop-up House of Switzerland die Gewinnerinnen und Gewinner auswählen. Sie erhalten jeweils ein Baden-Württemberg-Ticket für die ganze Familie sowie weitere Überraschungen. Absolutes Highlight ist aber sicher die Präsentation der prämierten Werke in einer fahrenden Ausstellung auf den Zugstrecken zwischen Baden-Württemberg und der Schweiz.

Mit dem „Pop-up House of Switzerland" präsentiert sich die Schweiz zum ersten Mal in ihrer Geschichte im Nachbarland Deutschland: Auf knapp 2000 Quadratmeter Fläche im Firnhaberbau in der Stuttgarter Innenstadt bietet sich vom 1. Juli bis zum 31. Oktober ein Ort für direkte Begegnungen mit der Schweiz.

Nach der Premiere in Stuttgart, der Hauptstadt von Baden-Württemberg, einer der wirtschaftlich wichtigsten Nachbarregionen der Schweiz, wird das «Pop-up House of Switzerland» an anderen Standorten organisiert. Als Roadshow konzipiert, sind weitere Stationen in Italien, Frankreich und anderen Ländern geplant.

Das Pop-Up-House of Switzerland in Stuttgart

Weitere Meldungen

Ein Netzwerk-Kabelstecker leuchtet in der Netzwerkzentrale einer Firma zu Kontrollzwecken rot. (Bild: picture alliance/Felix Kästle/dpa)
Sicherheit

Strobl begrüßt Einigung zur Speicherfrist von IP-Adressen

Kernkraftwerk Philippsburg ohne Türme (Aufnahme vom 03.06.2020)
Kernkraft

Offene Rohrdurchführungen im Kernkraftwerk Philippsburg

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) und Tadeusz Matacz (rechts) stehen vor Fahnen und präsentieren die Verleihungsurkunde.
Auszeichnung

Ehrentitel Professor an Tadeusz Matacz

Renato Gigliotti
Polizei

Neue Leitung für das Polizeipräsidium Ravensburg

Ein Mitarbeiter von Kawasaki führt bei der Industriemesse Hannover Messe am Messestand von Microsoft die Überwachung und Steuerung einer Maschine mit einer AR-Brille (Augmented Reality) vor.
Industrielle Innovation

Baden-Württemberg auf der Hannover Messe 2026

Minister Hermann und die Bine von bwegt klatschen sich ab
Nahverkehr

bwegt-Wanderweg Tübingen-Rottenburg eröffnet

Projektteam, Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges (Dritte von links), Direktorin des Amtsgerichts Nürtingen Dr. Sabine Kienzle-Hiemer (Vierte von links), Dr. Markus Volz Vizepräsident des Landgerichts Stuttgart (5. v. l.)
Justiz

Pilotprojekt „Zivilgerichtliches Online-Verfahren“ gestartet

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) überreicht Dr. Edwin Ernst Weber (rechts) die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg.
Auszeichnung

Staufermedaille an Dr. Edwin Ernst Weber

Landessieger von „Jugend debattiert“ stehen fest (Bild: Kultusministerium Baden-Württemberg)
Schule

Siegerinnen und Sieger von „Jugend debattiert“ gekürt

Streuobstwiese
Streuobst

20. landesweiter Streuobsttag in Hohenheim

Neuer Rettungshubschrauber Christoph Ortenau
Rettungsdienst

Rettungshubschrauber Christoph Ortenau startet in Lahr

Ein Mann wird geimpft.
Gesundheit

Impfen zeigt positive Auswirkungen

Jugendliche halten ein Banner mit der Aufschrift «Ehrenamt» in den Händen.
Ländlicher Raum

Jugendliche fürs Ehrenamt begeistern

Drohne mit Auslegearm zum Einölen der Eier beim Anflug an einen Baum mit Kormorannestern
Fischerei

Drohnen-Testflug zum Kormoranmanagement am Bodensee

links: Behältnis, das am Ostersonntag (5. April 2026) in einem Garten gefunden wurde; rechts: Laboranalyse
Strahlenschutz

Fundstück enthielt zu keinem Zeitpunkt Polonium-210