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Landespolizeiorchester kooperiert mit Bund Deutscher Blasmusikverbände e.V.

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Innenminister Thomas Strobl und Dr. Patrick Rapp, Präsident des Bundes Deutscher Blasmusikverbände e.V. haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Ziel ist die intensive Zusammenarbeit, Vernetzung und nachhaltige Ausbildung von Musikerinnen und Musikern.

Am Mittwoch, 5. Juni 2019, unterzeichneten Innenminister Thomas Strobl – als oberster Dienstherr des Landespolizeiorchesters Baden-Württemberg (LPO) – und Dr. Patrick Rapp, Präsident des Bundes Deutscher Blasmusikverbände e.V. (BDB), einen Kooperationsvertrag. In diesem verpflichten sich beide Partner zu einer intensiven Zusammenarbeit und zur nachhaltigen Ausbildung von Musikerinnen und Musikern. Innenminister Thomas Strobl: „Damit hat das Landespolizeiorchester einen weiteren starken Partner an seiner Seite.“

„Blasorchester gehören zum guten Ton. Sie tragen zum kulturellen Leben bei, sie engagieren sich auch in der Jugendarbeit. Der Bund Deutscher Blasmusikverbände mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern stellt auch bei uns in Baden-Württemberg einen wesentlichen Teil der Musiklandschaft dar. Unser Landespolizeiorchester Baden-Württemberg verfügt als Berufsblasorchester durch seine zahlreichen Auftritte im In- und Ausland über ein hervorragendes Renommee und ist so ein erstklassiger Werbeträger unserer Polizei Baden-Württemberg. Deshalb ist absolut logisch, wenn wir mit dieser Kooperation dafür sorgen, die Entwicklung der Musik im beiderseitigen Nutzen zu fördern. Mit dieser Kooperation wird uns das gelingen“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl anlässlich der Unterzeichnung im Innenministerium.

Kooperation fördert kulturelle Bildung und bürgerschaftliches Engagement

„Der BDB freut sich sehr über die Kooperation, welche auch in der Musikakademie Staufen innerhalb der Ausbildung von Dirigentinnen und Dirigenten einen starken Niederschlag finden wird. Mit dem Kooperationsvertrag des Landespolizeiorchesters und dem BDB fördert das Land nicht nur kulturelle Bildung in den Musikvereinen sondern insbesondere auch junges Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement. Unsere Musikvereine besitzen einen einzigartig hohen Jugendanteil. Diese jungen Musikerinnen und Musiker partizipieren von der Kooperation durch sehr gut ausgebildete Dirigentinnen und Dirigenten nachhaltig", äußerte sich Dr. Rapp sehr erfreut zur neu geschlossenen Partnerschaft.

Bereits im November 2017 ging das einzige professionelle Berufsblasorchester des Landes Baden-Württemberg Kooperationsverträge mit dem Bläserverband Baden-Württemberg e.V. und der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen ein. „Das ist eine wunderbare Nachricht, dass wir nun mit dem Bund Deutscher Blasmusikverbände und seinen allein in Baden-Württemberg mehr als 70.000 aktiven Musikerinnen und Musikern einen weiteren starken Partner an der Seite unseres Landespolizeiorchesters haben dürfen. Durch die hervorragende Vernetzung der Blasmusikverbände wird das Landespolizeiorchester ein noch größeres Konzertpublikum erreichen und mehr denn je ein erfolgreiches Aushängeschild der Polizei Baden-Württemberg sein“, erklärte Innenminister Thomas Strobl abschließend.

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