Wilhelma

Neue App für den Wilhelma-Besuch

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Smartphone mit der neuen Wilhelma App im Bildschirm, im Hintergrund ein Gewächshaus der Wilhelma

Dank einer neuen App können sich Besucherinnen und Besucher in der Wilhelma künftig noch besser orientieren.

Wo geht´s zu den Koalas? Wo ist der nächste Spielplatz? Wann ist die Seelöwenfütterung? Wo befindet sich die nächste Toilette? Bei solchen Fragen hilft künftig die neue Wilhelma-App. Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin haben diese am 14. Mai 2024 vorgestellt. Besucherinnen und Besucher können die App nutzen, um die Vielfalt der Wilhelma noch besser zu entdecken. Und sie hilft auch bei der Orientierung auf dem Gelände.

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett sagte: „Die Wilhelma-App erweitert die Informationsangebote der Wilhelma und bündelt alle für den Besuch hilfreichen Informationen an einer Stelle.“

Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin betonte: „Dank der neuen App ist es jetzt noch einfacher, die Vielfalt der Wilhelma zu entdecken. Sie unterstützt daher unser Ziel, die Besuchenden für den Schutz der globalen Artenvielfalt zu begeistern.“

Interaktive Karte und Push-Nachrichten

Vor Ort können sich die Gäste nun mit der interaktiven Karte durch die Wilhelma navigieren und den schnellsten Weg zu ihren Wilhelma-Highlights finden. Wer keine Fütterung verpassen möchte, lässt sich vorab eine Push-Nachricht aufs Smartphone schicken.

Mobilitätseingeschränkte können sich in der App barrierearme oder für Rollstühle geeignete Wege durch die Wilhelma anzeigen lassen. Zudem gibt es eine Vorlesefunktion. Für den Fall, dass die Infotafeln vor den Gehegen belegt sind, gibt es Wissenswertes direkt in der App. Auch alle News und Veranstaltungen der Wilhelma sind in der App zu finden.

Die App ist für Android und iOS kostenlos im Play Store und im App Store erhältlich.

Einziger Zoologisch-Botanische Garten in Deutschland

Die Wilhelma hatte 2023 rund 1,8 Millionen Gäste und ist knapp 30 Hektar groß. Zu den Tiergehegen, Gewächshäusern und Parkanlagen kommen auch historische Gebäude, Restaurants, Spielplätze, Kiosks und sanitäre Anlagen.

Die Wilhelma ist der einzige Zoologisch-Botanische Garten in Deutschland. Mit fast 1.200 Tierarten gehört die Wilhelma zu den artenreichsten Zoos weltweit. Mit 8.500 Pflanzenarten und -sorten zählt sie zu den großen Botanischen Gärten in Deutschland.

Weitere Meldungen

Landgericht Ulm
Justiz

Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch auf der Kippe

Eine gelbe Leiter steht vor einem Bücherregal
Literatur

Alfred Kröner Verlag erhält Verlagspreis Literatur 2026

Oper Stuttgart
Sanierung Opernhaus

Pläne für Interimsspielstätte liegen vor

Staatssekretär Raimund Haser steht vor seinem Fahrrad mit einem Fahrradhelm auf dem Kopf und hält ein Handy in die Kamera.
Radverkehr

RadMelder startet auf der Landesgartenschau

Die frisch gekürte Badische Weinkönigin Rosa Kost (Mitte) steht mit den beiden ebenfalls frisch gekürten Badischen Weinprinzessinnen Tina Müller (links) und Viktoria Benz (rechts) auf der Bühne.
Weinbau

Rosa Kost ist neue Badische Weinkönigin

Die Faxen
Landesjubiläum 2027

Jubiläumssong für Baden-Württemberg gewählt

Verdienstkreuz für Volker Jobst
Auszeichnung

Bundesverdienstkreuz für Volker Jobst

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Hitzeschutz

Vereine und Verbände sollen Wettbewerbe absagen

Publikum bei der Tagung "Gemeinsam Digital"
Kunst und Kultur

Tagung stärkt Museen im digitalen Wandel

CKT
Kunst und Kultur

24 Amateurmusik-Vereine mit Conradin-Kreutzer-Tafel geehrt

Karl-Heinz Ott
Kunst und Kultur

Karl-Heinz Ott erhält Friedrich-Schiller-Preis 2026

Zwei Radfahrer:innen fahren einen Weg an einem Fluss entlang.
Radverkehr

Baden-Württemberg stärkt seine Position im Radtourismus

Tamas Detrich und Petra Olschowski bei Vertragsunterzeichnung
Kunst

Tamas Detrich bleibt Intendant des Stuttgarter Balletts

Anzeigetafel mit Abfahrtszeiten von Zügen an einem Bahnhof.
Nahverkehr

Neuer Fahrplan für Bus und Bahn

Blick auf die Burg Hohenzollern.
Heimatforschung

Landespreis für Heimat­forschung 2027 ausgeschrieben