Verbraucherschutz

50 Jahre Institut für Lebensmittelchemie der Uni Hohenheim

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Eine Laborantin untersucht Lebensmittel im Chemischen- und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart. (Foto: © dpa)

Verbraucherminister Peter Hauk hat dem Institut für Lebensmittelchemie der Universität Hohenheim zu seinem 50-jährigen Jubiläum gratuliert. Eine fundierte Ausbildung des lebensmittelchemischen Nachwuchses sei eine Grundvoraussetzung für einen starken und verlässlichen Verbraucherschutz, so Hauk.

„Die Sicherheit unserer Lebensmittel ist ein hohes Gut, und mit Blick auf den Verbraucherschutz nimmt Baden-Württemberg in vielen Bereichen eine Vorreiterrolle ein. In unserem Land wurden weltweit anerkannte Untersuchungsmethoden entwickelt, und alle drei deutschen EU-Referenzlabore haben ihren Sitz im Südwesten. Dies ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis einer exzellenten Ausbildung von lebensmittelchemischen Nachwuchskräften und einer angewandten Forschung im Verbraucherschutz“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, am Freitag, den 14. Juli, in Hohenheim (Stuttgart) anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Instituts für Lebensmittelchemie der Universität Hohenheim.

„Die Globalisierung führt dazu, dass die Vielfalt von Lebensmitteln und die damit verbundenen Warenströme nahezu unüberschaubar werden. Vor diesem Hintergrund sind die Verbraucher heute mehr denn je auf einen wirksamen Schutz vor gesundheitlichen Gefahren oder Täuschungen angewiesen“, erklärte der Minister. Dabei werde das Aufgabenspektrum der Lebensmittelchemikerinnen und Lebensmittelchemiker immer breiter und vielfältiger.

„Eine fundierte Ausbildung des lebensmittelchemischen Nachwuchses ist eine Grundvoraussetzung für einen starken und verlässlichen Verbraucherschutz. Seit nunmehr 50 Jahren erfüllt das Institut für Lebensmittelchemie der Universität Hohenheim einen hervorragenden Bildungs- und Forschungsauftrag auf höchstem Niveau“, erklärte der Minister. Damit sei das Institut maßgeblich am Fortschritt des Verbraucherschutzes im Land und weit darüber hinaus beteiligt.

Weitere Meldungen

Ein Clown der Narrenzunft Rottenburg läuft beim großen Umzug des Weißnarrentreffens in Villingen-Schwenningen durch die Innenstadt (Quelle: dpa).
Verbraucherschutz

Produktkontrollen für ein unbe­schwertes Feiern des Faschings

Eine Frau greift nach einem Apfel aus dem Obst- und Gemüseregal eines Reformhauses. (Foto: © dpa)
Landwirtschaft

Land mit vielfältiger Bio-Qualität auf BIOFACH präsent

Eine Frau sitzt an einem Computer.
Verbraucherschutz

Chancen und Risiken von Chatbots im Kundenservice

Gruppenbild Neuberufene
Hochschulen

Land begrüßt 368 neue Professorinnen und Professoren

Kisten mit Gemüse und Obst.
Verbraucherschutz

Produkte mit Qualitätszeichen gemeinsam bekannter machen

BaWü zu Tisch - Drei Personen sitzen an einem Tisch
Ernährung

Start der landesweiten Ernährungstage

Eine Mitarbeiterin demonstriert im 3D-Druck-Applikationszentrum des Maschinenbauers Trumpf in Ditzingen die Bedienung einer 3D-Druck-Maschine per Tablet. (Foto: © dpa)
Innovation

Industrienahe Dienstleistungen als Wachstumstreiber

Eine Frau isst in einer Kantine zum Mittag. (Foto: © dpa)
Ernährung

Impulse für nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung an Kliniken

Nest der Asiatischen Hornisse
Landwirtschaft

Nestentfernung von Asiatischer Hornisse wird weiter gefördert

Das Thermostat einer Heizung.
Energie

Energieberatung für einkommens­schwache Haushalte verlängert

Kabinettssitzung in der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Landesregierung

Bericht aus dem Kabinett vom 20. Januar 2026

Ein Mitarbeiter einer Biogasanlage von Naturenergie Glemstal befüllt die Anlage mit Biomasse.
Bioökonomie

Grand Est und Land mobilisieren für Zukunft der Bioökonomie

Grüne Woche 2026
Landwirtschaft

Baden-Württemberg bei der Grünen Woche 2026 erleben

Kisten mit Gemüse und Obst.
Ernährung

Sechster Förderaufruf für regionale Bio-Produkte

von links nach rechts: Abteilungsleiter „Landwirtschaft" Dr. Konrad Rühl, Ministerialdirektorin Isabel Kling, Minister Peter Hauk und Abteilungsleiterin „Markt und Ernährung“ Petra Mock
Landwirtschaft

Spitzengespräch zu Erzeugerpreisen