Austausch

Simone Fischer zu Besuch bei Kultur Raum e. V. in Emmendingen

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Gruppenfoto: Simone Fischer, Silke Verneuil, Maria Müller-Janßen, Johannes Baur, städtischer Inklusions- und Seniorenbeauftragter und weitere Engagierten aus Emmendingen.
Simone Fischer (rechts) mit Silke Verneuil (hintere Reihe, Mitte), Maria Müller-Janßen (hintere Reihe, 3. von rechts), Johannes Baur (städtischer Inklusions- und Seniorenbeauftragter; hintere Reihe, 3. von links) und weiteren Engagierten aus Emmendingen.

Simone Fischer hat den Verein Kultur Raum in Emmendingen besucht und sich mit den Vereinsgründerinnen ausgetauscht. Der Verein bietet einen inklusiven Kultur- und Begegnungsraum in der Stadt.

Simone Fischer besuchte am Freitag, 21. Oktober 2022, den Verein Kultur Raum in Emmendingen und tauschte sich mit den Vereinsgründerinnen Silke Verneuil und Maria Müller-Janßen sowie weiteren Engagierten aus.

Der Kultur Raum e. V. bietet einen inklusiven Kultur- und Begegnungsraum in der Stadt. Die künstlerisch-handwerklichen Kurse, wie die Färber-, Druck- oder Weihnachtswerkstatt für verschiedene Altersstufen, sowie Theatergruppen und diverse Workshops, wie Shiatsu oder zur englischen Sprache und kulturelle Veranstaltungen sind für alle Bürgerinnen und Bürger offen. 

Der Kultur Raum und die neu entstehende Wohngruppe für junge Menschen mit Behinderungen sind zukunftsweisende Projekte, die Inklusion inmitten von Emmendingen realisieren. Ziel ist, Kindern und Jugendlichen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen Raum zu bieten, sich kennen zu lernen, ihre Zeit miteinander zu gestalten, gemeinsam zu lernen. 

Gesellschaftliche Teilhabe für alle fördern

Das große Potential, das sich entfaltet, wenn alle nach ihren Möglichkeiten gleichberechtigt teilhaben, fördert das Bewusstsein für das soziale Miteinander, für Toleranz und Akzeptanz der Vielfalt in unserer heterogenen Gesellschaft. Jeder Mensch ist wichtig und gehört dazu. Der Raum steht allen Menschen offen und fördert gesellschaftliche Teilhabe aus der Zivilgesellschaft heraus – für alle.

Simone Fischer sagte: „Kultur und Kunst schafft Möglichkeiten des Ausdrucks und der Verbindung, schafft Begegnung. Dort, wo gerade Kinder Räume und Gelegenheiten für gemeinsame Erlebnisse finden, wird Inklusion selbstverständlich. Menschen, wie Silke Verneuil und Maria Müller-Janßen, die diese Möglichkeiten schaffen, sind ein wertvolles Geschenk für jede Stadt. Wir brauchen solche Verbündete mit offenen Herzen und zupackenden Händen, die Räume schaffen, um Teilhabe und Teilgabe mit uns gemeinsam ermöglichen.“

Kultur Raum e. V.

Quelle:

Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen 

Weitere Meldungen

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Masterplan Wasserversorgung

Beirat für sichere Wasserversorgung gegründet

von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
Forschung

Landesforschungspreise 2026 in Stuttgart verliehen

Ein Arzt hält in einem Behandlungszimmer in seiner Praxis in Deizisau im Landkreis Esslingen ein Stethoskop in der Hand, mit der anderen Hand bedient er eine Computertastatur. (Bild: dpa)
Gesundheitsreform

Nachbesserungen bei Kranken­versicherung-Reform gefordert

Tamas Detrich und Petra Olschowski bei Vertragsunterzeichnung
Kunst

Tamas Detrich bleibt Intendant des Stuttgarter Balletts

Anzeigetafel mit Abfahrtszeiten von Zügen an einem Bahnhof.
Nahverkehr

Neuer Fahrplan für Bus und Bahn

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Bodenverunreinigungen

1,2 Millionen Euro für PFAS-Forschung

Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
Gesundheitsschutz

Wenn Hitze zur Gesundheitsgefahr wird

Eine Mitarbeiterin eines Pharmahändlers bestückt in Stuttgart-Münster in Baden-Württemberg eine Kommissioniermaschine.
Wirtschaft

Investitionen in Pharmaindustrie wandern ab

Promotionsfahrzeug Mehr Leben im Eigenheim
Wohnraumoffensive

Online-Dialog zu „Mehr Leben im Eigenheim“ am 25. Juni

Organspendeausweis
Organspende

Zahl der Organspenden im Land steigt leicht

Eine asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) sitzt auf einem Finger und sticht zu.
Gesundheitsschutz

Stechmückensaison hat begonnen

Abgebildet ist das Logo zum Förderprogramm "Inklusionstaler". In einem Kreis finden sich viele kleine Punkte in allen Farben. Auf halber Höhe steht rechts der Schriftzug "Inklusionstaler" in weiß auf blauem Grund.
Menschen mit Behinderung

Land fördert Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Blick auf die Burg Hohenzollern.
Heimatforschung

Landespreis für Heimat­forschung 2027 ausgeschrieben

Eine Frau befestigt einen „Rauchen-Verboten“-Aufkleber an einer Scheibe (Bild: © dpa).
Nichtraucherschutz

Neue Regeln für Raucherinnen und Raucher vom 1. Juni an

Logo und Schriftzug der „Agentur für Arbeit“ an einem Gebäude.
Arbeitsmarkt

Moderate Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt