Menschen mit Behinderungen

Projekt „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“

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Band auf Bühne während Konzert

Ministerin Petra Olschowski und Landes-Behindertenbeauftragte Simone Fischer unterstützen das Projekt „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“.

Gemeinsam mit Petra Olschowski, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst unterstützt die Beauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg, Simone Fischer, das Projekt „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“. Neun Kulturinstitutionen aus Baden-Württemberg bauen ein Netzwerk für Inklusion in der Kultur auf. Dazu werden sie weitergebildet und erhalten Inputs von verschiedenen Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet. Die beteiligten Organisationen erhalten finanzielle Unterstützung für die Umsetzung eigener inklusiver Projekte. 

Interessierte Kulturinstitutionen können sich für die Teilnahme bewerben.

Das Projekt ist eine Kooperation der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden- Württemberg und des Zentrums für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg (ZfKT). Es wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg finanziert.

Simone Fischer sagt: „Unsere Kunst- und Kulturlandschaft profitiert von der Beteiligung und Perspektive von Künstlerinnen und Künstler sowie Besucherinnen und Besucher mit Behinderungen. Damit Menschen, die mit einer Behinderung leben, als Künstlerinnen und Künstler Fuß fassen sowie an Kultur- und Kunstveranstaltungen ohne Hürden teilhaben können, brauchen wir eine Willkommenskultur und barrierefreie Zugänge, beispielsweise zu Galerien, Konzerten, Museen, Tanzprojekten und Theaterbühnen in unserem Land. Dies zu schaffen, ist letztlich auch eine Frage von Qualität und Professionalität. Inklusive Netzwerk- und Vermittlungsformate sowie die Öffnung von Kulturräumen, künstlerischer Ausbildung bis hin zu professionierten Engagements müssen deshalb selbstverständlich sein.“

Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung: Programm „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“

Quelle:

Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

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