Coronavirus

Informationen für Reisende nach und Rückkehrer aus Italien

Um das Video zu sehen, müssen Sie dieses Feld durch einen Klick aktivieren. Dadurch werden Informationen an Youtube übermittelt und unter Umständen dort gespeichert. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Informationen zum Datenschutz

Wir haben die wichtigsten Infos für Menschen zusammengestellt, die entweder planen, nach Italien zu reisen, oder aus Italien zurückkommen.

In einzelnen Provinzen in Norditalien sind bestätigte Erkrankungen durch das neuartige Coronavirus (COVID-19) aufgetreten. Betroffen sind einzelne Regionen und Städte und Gemeinden, für die teilweise ein Ein- und Ausreiseverbot verhängt wurde.

Die italienische Regierung hat eine Notfallverordnung verabschiedet. Eine Liste der aktuellen Risikogebiete hat das Robert Koch-Institut (RKI) zusammengestellt. Aktuelle Reisehinweise zu Italien finden Sie beim Auswärtigen Amt.

Bei Reisen nach Norditalien sollten die folgenden Verhaltensmaßnahmen beachtet werden:

  • Informieren Sie sich vor Ort über die aktuell gültigen Maßnahmen und die aktuell betroffenen Gebiete und befolgen Sie die Anweisungen der italienischen Behörden.
  • Ältere Personen und Personen mit chronischen Grunderkrankungen sollten nicht unbedingt notwendige Reisen nach Norditalien überdenken.
  • Bitte achten Sie auf die Einhaltung einer guten persönlichen Hygiene zur Reduktion eines Ansteckungsrisikos: sorgfältige Händehygiene (häufiges Waschen mit Seife), möglichst die Schleimhäute im Gesichtsbereich (Augen, Mund etc.) nicht mit ungewaschenen Händen berühren.
  • Bitte halten Sie die Hustenetikette ein: Benutzung von Einmaltaschentüchern auch zum Husten und Niesen, regelmäßige Entsorgung im Hausmüll, alternativ: Niesen oder Husten in die Ellenbeuge.
  • Vermeiden Sie größere Menschenansammlungen.
  • Vermeiden Sie den Kontakt zu offensichtlich erkrankten Personen.
  • Im Falle von grippeähnlichen Symptomen soll in Italien die Telefonnummer +39 1500 angerufen werden, um die weitere Vorgehensweise abzuklären.

Was nach der Rückreise aus Italien zu beachten ist

  • Wenn Sie nicht in einem der Risikogebiete waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten (COVID 19), sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Eine Liste der aktuellen Risikogebiete hat das RKI zusammengestellt.
  • Falls Sie Erkältungs- oder Grippesymptome entwickeln, gehen Sie bitte wie üblich vor. Das heißt: Melden Sie sich bitte frühzeitig krank und schicken Sie Ihr krankes Kind nicht in eine Gemeinschaftseinrichtung wie. Kindergarten oder Schule. Halten Hustenetikette (siehe oben) ein.
  • Waren Sie in einem der Risikogebiete und bekommen Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, so vermeiden Sie alle nichtnotwendigen Kontakte, bleiben Sie zu Hause und beachten Sie die Husten- und Niesetikette (siehe oben). Setzen Sie sich bitte umgehend telefonisch mit Ihrer Hausarztpraxis in Verbindung oder rufen Sie den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 an. Der Hausarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienstbespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen. Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden Sie – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.
  • Hatten Sie während Ihrer Italienreise innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten, so kontaktieren Sie bitte umgehend das zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Hinweise des Kultusministeriums für Schülerinnen und Schüler, Kita-Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie für alle weiteren in den Einrichtungen Beschäftigten und Tätigen.

Sozialministerium: Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Bundesgesundheitsministerium: Informationen zum Coronavirus

Robert Koch-Institut : Informationen zum Coronavirus

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Informationen zum Coronavirus

Zudem können Sie sich bei Fragen an die Telefon-Hotline des Landesgesundheitsamts unter 0711 904-39555 wenden.

Frau in einem Labor zeigt Test für das neue Coronavirus
  • Coronavirus

Infektionen und Todesfälle in Baden-Württemberg

Berittene Polizisten reiten auf Streife durch Park.
  • Coronavirus

Bußgeldkatalog für Verstöße gegen Corona-Verordnung

Zwei Männer arbeiten gemeinsam an einem Computer (Symbolbild: © dpa).
  • Soforthilfen

Erleichterungen bei den Förderbedingungen für Soforthilfen

Zwei Stadtbahnen der Stuttgarter Straßenbahnen AG stehen in Stuttgart an der Haltestelle Erwin-Schöttle-Platz (Bild: © dpa).
  • Coronakrise

Schüler-Abos im Nahverkehr bitte nicht kündigen

Ein Traktor mäht  in Stuttgart eine Wiese, im Hintergrund sieht man den Fernsehturm. (Bild: dpa)
  • Landwirtschaft

Bauern profitieren in vollem Umfang von Corona-Soforthilfen

Polizeibeamte sprechen im Schlossgarten mit einer Gruppe von vier Leuten, die an einem Tisch sitzt (Bild: © picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)
  • Coronavirus

Polizei kontrolliert intensiv Corona-Verordnung

Ausbilderin mit Lehrling
  • Coronavirus

Bereits über 100.000 Anträge für „Soforthilfe Corona“

Ausbilderin mit Lehrling
  • Coronavirus

Über 88.000 Anträge für „Soforthilfe Corona“

Eine Mitarbeiterin demonstriert im 3D-Druck-Applikationszentrum des Maschinenbauers Trumpf in Ditzingen die Bedienung einer 3D-Druck-Maschine per Tablet. (Foto: © dpa)
  • Coronavirus

Kooperationsbörse für helfende Unternehmen

Schüler während der Abiturprüfung (Bild: © dpa)
  • Schule

Prüfungen 2020: Mehr Termine und Vereinfachungen

Mann hält eine FFP2 Atemschutzmaske
  • Coronavirus

Beschaffung von Schutzausrüstung rollt an

An einer Supermarkt-Kasse wird die Kassiererin mit einer Plexiglasscheibe geschützt.(Bild: © picture alliance/Tom Weller/dpa)
  • Coronavirus

Schutz von Mitarbeitern im Einzelhandel

Eine Wippe steht im Bewegungsraum des Kindergartens „Kinderschachtel“. Flächendeckend sind Schulen und Kitas wegen der sich weiter ausbreitenden Coronavirus-Pandemie geschlossen.
  • Coronahilfen

100 Millionen Euro Soforthilfe für Städte und Gemeinden

Ausbilderin mit Lehrling
  • Wirtschaft

Bereits rund 46.400 Anträge für „Soforthilfe Corona“

Ein Mann tippt in einem Büro auf einer Tastatur. (Bild: © dpa)
  • Digitalisierung

Coronavirus fordert auch die Landes-IT

Eine Asylbewerberin trägt ihr kleines Kind auf dem Arm. (Bild: dpa)
  • Gesundheit

Innenminister schreibt an Flüchtlinge in Erstaufnahme

Kläranlage
  • Coronavirus

Kanalisation und Abwasserreinigung nicht überfordern

Eine Lehrerin erklärt einem Schüler eine Aufgabe (Bild: Kultusministerium Baden-Württemberg).
  • Coronavirus

Notbetreuung an Schulen auch in den Osterferien

Mitarbeiterinnen des Malteser Hilfsdienstes stehen mit Lebensmitteln vor einer Haustür.
  • Coronavirus

Baden-Württemberg hält auch in der Krise zusammen

Frau in einem Labor zeigt Test für das neue Coronavirus
  • Coronavirus

Zusätzliche Laborkapazitäten für Corona-Test

Eine Sozialarbeiterin misst die Blutdruckwerte eines Probanden und übermittelt diese drahtlos per Smartphone an einen Arzt. (Foto: © dpa)
  • Coronavirus

Europäische Medizinprodukte-Verordnung wird verschoben

Eltern und Kinder turnen in einer Sporthalle in Berlin.
  • Coronavirus

Sportvereine werden nicht im Stich gelassen

Ein Personenzug „Regio DB Südbahn“ steht in einem Bahnhof (Foto: © dpa)
  • Coronavirus

Stabiler Nahverkehr wird gewährleistet

Frau wirft Restmüll in die Tonne
  • Abfallentsorgung

Virenbelastete Abfälle sind ein Ansteckungsrisiko

Eine Mitarbeiterin demonstriert im 3D-Druck-Applikationszentrum des Maschinenbauers Trumpf in Ditzingen die Bedienung einer 3D-Druck-Maschine per Tablet. (Foto: © dpa)

Medizintechnik für Corona-Pandemie