Ukraine-Krieg

Impfangebote für Geflüchtete

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Eine Person wird geimpft.

Wir möchten auch Geflüchteten den bestmöglichen Schutz gegen das Coronavirus anbieten, daher liegen jetzt alle Informationen zur Corona-Schutzimpfung auch auf Ukrainisch vor.

Jeden Tag kommen mehr Menschen in Baden-Württemberg an, die vor den dramatischen Kriegszuständen in der Ukraine flüchten. Viele von ihnen werden in Landeserstaufnahme-Einrichtungen untergebracht, wohnen in Jugendherbergen, Pensionen oder kommen privat unter. Die medizinische Versorgung der Geflüchteten ist gewährleistet, selbstverständlich steht ihnen auch das Impfangebot kostenfrei zur Verfügung. Damit sich neu ankommende Ukrainerinnen und Ukrainer sowie ihre Unterstützenden in Baden-Württemberg ohne Hürden über das Thema Impfen informieren können, ist die Kampagnenseite nun auch auf Ukrainisch abrufbar.

„Nur wer richtig, faktenbasiert und gut informiert ist, kann für sich und für ehrenamtlich begleitete Personen die richtige Entscheidung treffen“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Freita, 11. März 2022 in Stuttgart. „Wir möchten ukrainischen Geflüchteten einen bestmöglichen Schutz gegen das Coronavirus anbieten. Deshalb ist es wichtig, ihnen alle wesentlichen Informationen in der eigenen Sprache zur Verfügung zu stellen“, so Lucha weiter.

Informationsangebot in zahlreichen Sprachen

Impfen sei der zentrale Beitrag beim Kampf gegen die Pandemie. Mit mehrsprachigen Informationen verstärke das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration die Informationsoffensive. Lucha: „Wir wollen auch Menschen erreichen, die die deutsche Sprache noch nicht oder noch nicht so gut beherrschen.“ Informationen zur Corona-Schutzimpfung auf #dranbleibenBW gibt es bereits in den Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch,  Rumänisch, Russisch und Türkisch.

„Wir haben ausreichend Impfstoff im Land und die Impfstoffpalette ist mit dem proteinbasierten Impfstoff von Novavax nun breit angelegt. Nur wenn es uns gelingt, die Impflücke im Land zu schließen, werden wir den Weg aus der Pandemie finden. Ich appelliere an alle Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg, unabhängig davon, seit wann sie hier leben: Lassen Sie sich impfen! Alle in der EU und damit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe sind sicher und schützen wirksam vor COVID-19“, so Lucha abschließend.

Impfkampagne #dranbleibenBW

Fragen und Antworten zur Corona-Impfung in Baden-Württemberg

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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