Umwelt

Großes Interesse am Umweltpreis für Unternehmen

Logo des Umweltpreises für Unternehmen 2020. (Bild: Umweltministerium Baden-Württemberg)

Der betriebliche Umweltschutz steht hoch im Kurs: 54 Unternehmen aus dem Land gehen in das Rennen um insgesamt 60.000 Euro Preisgeld.

Von Oktober 2019 an konnten sich Unternehmen und Selbständige aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung für den baden-württembergischen Umweltpreis 2020 bewerben. Die Bewerbungsphase ist abgeschlossen. Insgesamt gehen in diesem Jahr 54 Unternehmen ins Rennen um das Preisgeld von insgesamt 60.000 Euro.

„Die erneut stattliche Anzahl an Bewerbungen zeigt die anhaltende Beliebtheit und Anziehungskraft des Umweltpreises für Unternehmen“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. Er freue sich aber nicht nur über die zahlreichen Bewerbungen. „Mich begeistert die hohe Qualität der eingegangenen Bewerbungen, mit denen die Unternehmen im Land den betrieblichen Umweltschutz voranbringen wollen. Das zeugt von großem Engagement.“

Die Landesregierung vergibt den Umweltpreis für Unternehmen in den Kategorien

  • Handel und Dienstleistung
  • Handwerk
  • Industrie-Unternehmen bis 250 Mitarbeitende
  • Industrie-Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden

Zusätzlich zu den Preisen in diesen Kategorien wird ein Jurypreis „Kreislaufwirtschaft“ ausgelobt. Für unternehmensähnliche Non-Profit-Organisationen wird ein Sonderpreis vergeben. Die Preisträger erhalten ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro, welches sie für Maßnahmen im Umweltschutz einsetzen müssen.

In der Kategorie Handel und Dienstleistung gingen 21 Bewerbungen ein. Um die weiteren Preisgelder bewarben sich sieben Handwerksbetriebe, elf Unternehmen in der Kategorie „Industrie-Unternehmen bis 250 Mitarbeitende“ und zehn große Industrie-Unternehmen. Für den Sonderpreis für Non-Profit-Organisationen liegen fünf Bewerbungen vor.

Umweltpreis für Unternehmen

Mit dem Umweltpreis für Unternehmen zeichnet die Landesregierung außergewöhnliche Leistungen im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes und des nachhaltigen Wirtschaftens aus. Beim Jurypreis „Kreislaufwirtschaft“ wird ein Unternehmen gesucht, das in vorbildlicher Weise den Weg von der Abfallwirtschaft zu einer Kreislauf- und Sekundärrohstoffwirtschaft beschritten hat.

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury, die aus Vertreterinnen und Vertretern von wissenschaftlichen Institutionen, Wirtschaftsorganisationen, Umwelt- und Naturschutzverbänden, der Gewerkschaft, der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft besteht. Sie trifft ihre Auswahl anhand Kriterien wie umweltorientierte Unternehmensführung, effizienter Umgang mit Ressourcen, Maßnahmen zur Abfallvermeidung, Verringerung von Umweltbelastungen und Einsatz umweltschonender Technologien.

Die feierliche Preisverleihung wird am 9. Dezember 2020 in Stuttgart stattfinden.

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  • Nahverkehr

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  • STÄDTEBAUSANIERUNG

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Baden-Württemberg, Neckarwestheim: Dampf kommt aus dem Kühlturm von Block 2 des Kernkraftwerks Neckarwestheim. (Bild: Marijan Murat)
  • Kernenergie

Heizrohrprüfung im Kernkraftwerk Neckarwestheim

Verkehrsminister Winfried Hermann und Prof. Dr. Tobias Bernecker, beide mit Mundschutz, stehen auf der Terrasse des Verkehrsministeriums und halten beide ein Heft mit der Aufschrift "Güterverkehrskonzept" in der Hand.
  • Verkehr

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Frau am Computer. (Bild: Land Baden-Württemberg)
  • Hochschulen

40 Millionen Euro für Digitalisierung an Hochschulen

Zwei Personen unterhalten sich vor einem Laptop auf dem Start-up-Gipfel.
  • Coronavirus

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Schreiner bei der Arbeit
  • Coronavirus

Sofortbürgschaften für kleine Unternehmen

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  • Kreisbereisung

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  • Technologie

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  • Abwasser

1,5 Millionen Euro für die Abwasserbeseitigung in Ahorn

LEA-Preisträger in der zweiten Kategorie im Uhrzeigersinn von links oben: Moderatorin Mary Summer,  Karl und Ingrid Strenger von der Strenger Holding GmbH in Ludwigsburg, Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Oberkirchenrat Urs Keller, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden, Thomas Herkert, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg, Stephan Burger, Erzbischof der Erzdiözese Freiburg und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: Uta Rometsch / Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.)
  • Mittelstand

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v.l.n.r.: Unterzeichnung des dritten Klimaschutzpaktes mit Gemeindetagspräsident Roger Kehle, Landkreistagspräsident Joachim Walter, Umweltminister Franz Untersteller und  Städtetagspräsident Dr. Peter Kurz (Bild: Umweltministerium Baden-Württemberg)
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