Wasserversorgung

Förderung für Wasserversorgung im Neckar-Odenwald-Kreis

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.

Noch in diesem Jahr kann in Elztal im Neckar-Odenwald-Kreis die Erneuerung der bestehenden Wasserversorgung beginnen. Dazu gehört der Bau einer Ultrafiltrationsanlage sowie der Anschluss an die Bodenseewasserversorgung für Notlagen.

„Elztal arbeitet daran die Wasserversorgung zuverlässiger und sicherer zu machen – sowohl für den Normalbetreib als auch für Fälle, in denen eine Ersatzversorgung nötig sein könnte. Das unterstützen wir gerne“, sagte Umweltminister Franz Untersteller anlässlich der heutigen Förderzusage. Noch in diesem Jahr soll in Elztal mit der Ertüchtigung der bestehenden Wasserversorgung begonnen werden. Dazu gehört der Bau einer Ultrafiltrationsanlage sowie der Anschluss an die Bodenseewasserversorgung für Notlagen.

Land fördert mit mehr als einer Million Euro

Die Ultrafiltrationsanlage dient der Aufbereitung von Rohwasser für die Trinkwasserversorgung. Damit sollen mikrobiologische Verunreinigungen beseitigt werden. Eine Chlorung des Wassers wie derzeit ist dann nicht mehr nötig. Um die Filteranlage betreiben zu können, müssen vorhandene Bauten, Technik und Leitungen angepasst werden.

Der vorgesehene Anschluss an die Bodenseewasserversorgung erhöht die Versorgungssicherheit. Sollte die Eigenwasserversorgung ausfallen, ist die Versorgung der Bevölkerung dennoch gewährleistet.

Weitere Meldungen

Eine Hand hält am 18.04.2016 an einer Tankstelle in Tübingen (Baden-Württemberg) einen Tankstutzen.
Verbraucherschutz

Hauk fordert schnelle Entlastungen bei Energiepreisen

Im Energiepark Mainz ist der verdichtete grüne Wasserstoff aus einem Elektrolyseur in Tanks gelagert.
Wasserstoff

Bundesweite Abfrage des Strom- und Wasserstoffbedarfs

Bundesrat
Bundesrat

Strobl setzt sich für Schutz der Kritischen Infrastruktur ein

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Klimawandel

2025 deutlich zu warm und mit ausgeprägter Hitzephase

Eine Fernwärme-Anlage im Keller eines Gebäudes.
Energieversorgung

Länder fordern entschlossenes Handeln für bezahlbare Energie

Stuttgart, 03.03.2026: Staatssekretär Andre Baumann (zweiter von links) mit den Gründern des Ombudsverein Erdwärme e. V. (von links): Dr. Herbert Pohl (Geschäftsführer, Deutsche ErdWärme GmbH), Staatssekretär Dr. Andre Baumann, Dr. Horst Kreuter (Vulcan Energie Ressourcen GmbH), Andreas Mühlig (Leiter GE Erzeugung Betrieb EnBW Energie Baden-Württemberg AG), Dr. Hansjörg Roll (Mitglied des Vorstands, MVV Energie AG), Klaus Preiser (Geschäftsführung, badenova Wärmeplus GmbH & Co. KG), Jürgen Scheurer (Geschäftsführer, Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg e. V.), Jörg Dürr-Pucher, (Vorsitzender, Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg e. V.)
Energiewende

Ombudsverein Erdwärme für schnelle Schlichtungen gegründet

Das Bild zeigt den Raum unter einer Brücke. Links ist ein Fluss zu sehen und daneben ein Waldweg.
Straßenbrücken

Land nutzt versiegelte Flächen für Tiere und Pflanzen

Rieslingtrauben hängen am Stock in einem Weinberg
Weinbau

Mehr Förderung und Flexibilität für den Weinbau

Ein Brennstoffzellen-Hybridbus der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) steht in Stuttgart an einer Bushaltestelle.
Elektromobilität

Land fördert 213 emissionsfreie Busse

Ein Mitarbeiter einer Biogasanlage von Naturenergie Glemstal befüllt die Anlage mit Biomasse.
Bioökonomie

Kommunale Wärmeversorgung mit Biogas in Weikersheim

Ein Intercity steht in einem Bahnhof. (© picture alliance/Klaus-Dietmar Gabbert/zb/dpa)
Sicherheit

Landesweiter Prozess für mehr Sicherheit im Bahnverkehr

Minister Winfried Hermann mit der AMEISE des Fraunhofer-Instituts
Autonomes Fahren

Autonomes Fahren im ÖPNV macht weiter Fortschritte

Bauarbeiter erneuern den Fahrbahnbelag auf einer Straße (Bild: © dpa).
Straßenbau

Neue Ortsumgehung bei Rißtissen für mehr Ruhe im Ortskern

Preisträger Landesforschungspreis 2026
Forschung

Landesforschungspreise 2026 nach Tübingen, Mannheim und Freiburg

Das Thermostat einer Heizung.
Energie

Walker kritisiert Reform des Gebäudeenergiegesetzes