Vermögen und Hochbau

Erweiterungsbau für die Führungsakademie in Karlsruhe fertig

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Erweiterung der Führungsakademie in Karlsruhe, Außenansicht

Die Führungsakademie Baden-Württemberg hat in Karlsruhe einen neuen Erweiterungsbau erhalten. Das Land hat rund zwei Millionen Euro in das im Rahmen der Holzbau-Offensive umgesetzte Gebäude investiert.

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hat gemeinsam mit Staatsminister und Chef der Staatskanzlei Dr. Florian Stegmann den Erweiterungsbau für die Führungsakademie in Karlsruhe eröffnet.

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett sagte: „Wir setzen auf den Baustoff Holz, die Erweiterung ist ein reiner Holzbau. Das nachhaltige Gebäude bringt die Führungsakademie in Karlsruhe an einem Standort unter.“

Staatsminister und Chef der Staatskanzlei Dr. Florian Stegmann sagte: „Das Land geht mit gutem Beispiel voran, indem wir landeseigene Bauvorhaben verstärkt in Holzbauweise durchführen. Im Rahmen der Holzbau-Offensive der Landesregierung haben wir ein weiteres Bauprojekt für eine nachhaltige und klimabewusste Baukultur erfolgreich umgesetzt.“

Umsetzung in Holzbauweise

Der lichtdurchflutete Erweiterungsbau ist mit Büroflächen und einem modernen Seminarraum ausgestattet. Die Führungsakademie in Karlsruhe kann so an einem Standort zusammengeführt werden. Der Bau ist mit vorgefertigten Wänden und Decken aus Brettsperrholz errichtet. Auch die Treppenhauswände und die Treppenwangen sind in Holzbauweise umgesetzt. Auf dem Boden ist robustes Industrieparkett auf einer Fußbodenheizung verlegt. Für die Fassade wurden vorlasierte Fichte-Dreischichtplatten eingesetzt. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes hat eine Nennleistung von 14,2 Kilowatt Peak. Im Zuge der Baumaßnahme wurden auch die Außenanlagen der Führungsakademie und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe hergerichtet.

Das Land investierte rund zwei Millionen Euro in den Erweiterungsbau der Führungsakademie Karlsruhe. Das Amt Karlsruhe des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg hat den Bau im Rahmen der Holzbau-Offensive Baden-Württemberg umgesetzt.

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