Atomenergie

Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen

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Castor-Behälter stehen in einer Lagerhalle. (Foto: © dpa)

Der aktualisierte Bericht über die Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen aus Baden-Württemberg zeigt, wo im Land radioaktive Abfälle behandelt, wo sie zwischengelagert und wohin sie schlussendlich verbracht werden.

Das Umweltministerium hat den aktualisierten „Bericht über die Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen aus Baden-Württemberg“ veröffentlicht.

„Radioaktive Abfälle fallen im Land nicht nur beim Betrieb von Atomkraftwerken an, sondern auch bei der Wiederaufbereitung von Kernbrennstoffen sowie bei der Stilllegung und dem Rückbau von kerntechnischen Anlagen und Einrichtungen. In geringerem Maße fallen radioaktive Abfälle außerdem in der Forschung, in der gewerblichen Wirtschaft und in der Medizin an. Mit unserem Bericht informieren wir darüber, wo diese Abfälle entstehen, wo sie behandelt und zwischengelagert werden und wohin sie endgültig verbracht werden sollen“, erklärte Umweltminister Franz Untersteller.

Der aktuelle Bericht enthält die vorliegenden Entsorgungsdaten mit Stand 31. Dezember 2016. Zudem fasst er im Kapitel „Endlagerung“ das Verfahren sowie die wesentlichen Inhalte des aufgrund von Empfehlungen der Endlagerkommission Ende März 2017 von Bundestag und Bundesrat novellierten Standortauswahlgesetzes zusammen.

Bericht „Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen aus Baden-Württemberg“ (PDF)

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