Kunst und Kultur

Digitale Kulturangebote im Land entdecken

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Ein Techniker sitzt im Theater Ulm an einem Computer. Das Ulmer Stadttheater hat ausgewählte Inszenierungen via Livestream im Internet angeboten. (Bild: dpa)

In Zeiten der Corona-Pandemie müssen Kreativ- und Kulturschaffende doppelt kreativ sein und ihre Inhalte verstärkt online anbieten. Kunststaatssekretärin Petra Olschowski stellt ab sofort täglich drei Tipps für virtuelle Kultur-Streifzüge vor.

In der aktuell schwierigen Lage haben Kunst- und Kulturschaffende im Land in den vergangenen Wochen auf kreative Art und Weise bewiesen, dass Kultur auch anders als auf herkömmlichem Wege stattfinden kann – seien es Musikkonzerte auf dem Balkon, digitale Livestreams von Opern- und Ballettaufführungen oder virtuelle Besuche im Museum. Kunststaatsekretärin Petra Olschowski wird ab heute täglich drei Tipps für virtuelle Kultur-Streifzüge geben.

„Ich bin beeindruckt, was für einen Ideenreichtum und was für ein großes Engagement die Kultureinrichtungen unseres Landes an den Tag legen, um ihre Angebote weiterhin für die Menschen bereitzustellen und auch in der jetzigen Zeit verfügbar zu machen. Kreativ, bunt und vielfältig. Glücklicherweise geht Kultur auch digital“, sagte Kunststaatssekretärin Olschowski.

Cooltour – Digitale Kultur im Land

Gerade in diesen Tagen zeige sich, wie sehr die Menschen das gemeinsame Kunst-Erleben vermissen und welchen enormen Stellenwert Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft einnehmen. „Wir werden allen Interessierten deshalb ab heute jeden Tag drei Tipps an die Hand geben – tolle kulturelle Angebote für digitale Streifzüge durch die abwechslungsreiche Kunst- und Kulturlandschaft Baden-Württembergs“, so Olschowski weiter.

Unter dem Motto „#Cooltour“ stellt das Wissenschaftsministerium in den kommenden Wochen jeden Tag drei neue Highlights aus der Kunst- und Kulturszene vor und sammelt auf seiner Webseite alle Angebote zum Nachlesen. Die Ideen erstrecken sich von Podcasts über Krisenhilfe per Webinar bis hin zum improvisierten Theater auf YouTube – und sie machen vor allem eines: Lust auf mehr. „Vielleicht lernen wir auf diese Weise die vielen kulturellen Schätze unseres Landes noch besser kennen. Und wir werden es umso mehr zu schätzen wissen, wenn wir die Neuentdeckungen dieser ungewöhnlichen Zeit auch real besuchen können“, so die Staatssekretärin abschließend.

Wissenschaftsministerium: Cooltour – Digitale Kultur im Land

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