Schienenverkehr

Bahn, Land und Kommunen erneuern gemeinsam 51 Bahnhöfe

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Staatssekretärin Zimmer und weitere Vertreter:innen der beteiligten Projektpartner beim SPatenstich in Bretten

Mit dem Spatenstich in Bretten ist der Startschuss für die Bahnhofsmodernisierungsinitiative „Bahnhof der Zukunft“ erfolgt. Bis voraussichtlich 2029 sollen 51 Bahnhöfe in Baden-Württemberg mit der Initiative modernisiert werden.

„Alles neu macht der Mai“ in Bretten: Die Deutsche Bahn (DB) baut den Bahnhof Bretten barrierefrei aus. Dafür stattet die DB die Bahnsteige an Gleis 1, Gleis 2/3 sowie Gleis 5/6 mit Aufzügen aus. Stufenmarkierungen, Brailleschrift-Schilder und ein taktiles Bodenleitsystem komplettieren die Barrierefreiheit am Bahnhof Bretten. Darüber hinaus wertet die DB die Unterführung gestalterisch auf.

Voraussichtlich ab Mitte 2024 profitieren die Fahrgäste von den Modernisierungen in Bretten. Insgesamt investieren das Land Baden-Württemberg (1,02 Millionen Euro), die Kommune (950.000 Euro) und die DB (2,83 Millionen Euro) rund 4,8 Millionen Euro in die Baumaßnahmen.

Am 11. Mai 2023 gaben Elke Zimmer, Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Michael Groh, Leiter Regionalbereich Südwest der DB Station&Service AG und Martin Wolff, Oberbürgermeister der Stadt Bretten, bei einem feierlichen Spatenstich das Startsignal für die Bauarbeiten. Dabei feierten sie nicht nur den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Bretten, sondern auch den Start der neuen Bahnhofsmodernisierungsinitiative Baden-Württemberg „Bahnhof der Zukunft“ (PDF).

Stimmen zur Bahnhofsmodernisierungsinitiative

Bahnhofsmodernisierungsinitiative in Baden-Württemberg

Im Juni 2020 schlossen das Land Baden-Württemberg und die DB die Rahmenvereinbarung über die Bahnhofsmodernisierungsinitiative „Bahnhof der Zukunft“ (BMP II) ab. Sie schließt an das Vorgängerprogramm aus dem Jahr 2009 an. Ziel ist es, die Barrierefreiheit, das Erscheinungsbild und die Mobilitätsfunktion der Bahnhöfe der DB in Baden-Württemberg weiter zu verbessern. Bis voraussichtlich 2029 sollen 51 Bahnhöfe in Baden-Württemberg mit der Initiative modernisiert werden; der Großteil davon aus dem Bahnhofsmodernisierungsprogramm II. Das Land, die DB und die Kommunen investieren dafür insgesamt 430 Millionen Euro.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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