Gesundheit

Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen startet in neue Runde

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Schüler der Geschwister-Scholl- Schule in Tübingen melden sich während des Unterrichts (Quelle: dpa).

Am 14. November beginnt wieder der bundesweite Klassenwettbewerb „Be Smart – Don´t Start“, das in Deutschland am weitesten verbreitete Programm zur Prävention des Rauchens. Interessierte Schulklassen können sich noch bis zum 12. November anmelden.

Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Durch die Teilnahme an „Be Smart – Don´t Start“ soll Schülerinnen und Schülern ein Anreiz gegeben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Als Hauptpreis des Wettbewerbs wird eine Klassenreise vergeben. Alle Klassen, die während der gesamten Wettbewerbsdauer rauchfrei sind, erhalten für die erfolgreiche Teilnahme ein Klassenzertifikat und nehmen an einer bundesweiten Preisverlosung teil.

In Baden-Württemberg wird der Wettbewerb vom Ministerium für Soziales und Integration, dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, der AOK Baden-Württemberg und dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführt.

Neben dem Bundeswettbewerb schreibt das Land Baden-Württemberg auch in diesem Jahr wieder zusätzlich einen Kreativwettbewerb mit weiteren attraktiven Preisen aus, an dem sich die „Be Smart – Don’t Start“-Klassen mit selbstgestalteten Beiträgen zum Thema Nichtrauchen beteiligen können.

Prävention trägt Früchte - Wettbewerb leistet wertvollen Beitrag

„Be Smart – Don´t Start“ wird seit vielen Jahren in tausenden Schulklassen in Deutschland erfolgreich durchgeführt. Der Wettbewerb leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Tabakprävention. Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, dass die Präventionsbemühungen in ihrer Gesamtheit Früchte tragen: Der Anteil der Jugendlichen in Deutschland, die noch nie in ihrem Leben geraucht haben, hat sich kontinuierlich erhöht und befindet sich aktuell mit 79,1 Prozent auf dem bisherigen Höchststand (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2016).

„Be Smart - Don't Start”

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