Integration

Land fördert Projekte zur Teilhabe von zugewanderten Frauen

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Eine muslimische Einwanderin sitzt mit anderen Personen am Tisch und schaut sich während des Englischunterrichts Blätter mit Grammatikaufgaben an.
Symbolbild

Um die Teilhabe von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte an der Gesellschaft und am Erwerbsleben gezielt vor Ort zu stärken, fördert das Land 36 lokale Projekte mit rund 800.000 Euro.

Die Landesregierung unterstützt das projektbezogene Empowerment für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte und fördert dazu landesweit 36 Projekte (PDF) mit rund 800.000 Euro. Das teilte Staatssekretärin Dr. Ute Leidig am Freitag, 31. Mai 2024, mit. Eine Liste der entsprechenden Projekte finden Sie im Anhang dieser Pressemitteilung.

800.000 Euro für 36 lokale Projekte

Gefördert werden Projekte mit dem Ziel, die Teilhabe von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte an der Gesellschaft und am Erwerbsleben gezielt vor Ort zu stärken. „Wir waren überwältigt von der hohen Anzahl der eingegangenen Förderanträge mit vielen tollen und gut durchdachten Projektideen. Dies zeigt auch, wie groß der Bedarf ist und welchen wichtigen Beitrag derartige Maßnahmen zur gleichwertigen Teilhabe der Frauen am Arbeitsmarkt leisten“, betonte Staatssekretärin Leidig.

Bei der Förderentscheidung wurde das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration von einem plural besetzten, unabhängigen Expertengremium beraten. Mit Unterstützung des Gremiums war es möglich, aus den vielen eingegangenen Anträgen 36 erfolgversprechende Projekte für eine Förderung auszuwählen. Gefördert werden Kommunen und freie Träger, die einen anteiligen Zuschuss zu ihren Maßnahmen in Höhe von bis zu 75 Prozent bzw. 90 Prozent erhalten. Der Höchstfördersatz beträgt 30.000 Euro je Maßnahme.

Liste der geförderten Projekte „Empowerment für Frauen mit Migrationsgeschichte“ (PDF)

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