Tourismus

Weiter positive Entwicklung im Landestourismus

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 Schloss Neufra und die Pfarrkirche St. Peter und Paul werden von der aufgehenden Sonne angestrahlt.

Die positive Entwicklung beim Tourismus in Baden-Württemberg setzt sich fort. In den ersten neun Monaten 2019 gab es 3,5 Prozent mehr Ankünfte und 4,1 Prozent mehr Übernachtungen als im Vorjahreszeitraum. Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land.

Tourismusminister Guido Wolf fühlt sich in seiner Einschätzung, wonach die Bedeutung des Tourismus für die Wirtschaft im Land weiter wächst, durch die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamts bestätigt. Wolf sagte: „Der Tourismus ist ein starker Konjunkturmotor für Baden-Württemberg.“

Land ist auch bei ausländischen Gästen weiterhin sehr beliebt

Nach Angaben des Statistischen Landesamtes sind bis zum Ende des dritten Quartals 2019 landesweit die Ankünfte um 3,5 Prozent (auf gesamt rund 18 Millionen) und die Übernachtungen um 4,1 Prozent (auf rund 44 Millionen) gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. In demselben Zeitraum sind die Ankünfte von ausländischen Gästen um 2,3 Prozent und die Übernachtungen von Ausländern um 3,2 Prozent gestiegen.

Tourismusminister Wolf: „Erfreulich ist insbesondere, dass bei den Urlaubern aus dem Ausland ein dynamisches Wachstum zu verzeichnen ist. Baden-Württemberg ist ungebrochen beliebt bei den ausländischen Gästen, dies gilt insbesondere für unser Nachbarn aus Frankreich und der Schweiz.“

Tourismus als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger

Wolf weiter: „Insgesamt sind die Zahlen sehr erfreulich und machen deutlich, dass die baden-württembergischen Tourismusdestinationen gut aufgestellt sind. Der Tourismus in Baden-Württemberg mit einem Bruttovolumen von über 25 Milliarden Euro und rechnerisch über 390.000 Vollzeitarbeitsplätzen wird als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger für das Land. Diese Entwicklung im Tourismus kommt aber nicht von alleine. Wir haben, um den Tourismus im Land fit für die Zukunft zu machen, erst im Sommer die neue Tourismuskonzeption des Landes auf den Weg gebracht. Demografischer Wandel oder sich verändernde Gästeansprüche erfordern eine hohe Flexibilität. Wir werden deswegen im kommenden Doppelhaushalt spürbar mehr Mittel für den Tourismus zur Verfügung stellen.“

Statistisches Landesamt: Landestourismus: Es geht weiter aufwärts

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