Weinbau

Wahl der 71. Badischen Weinkönigin

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Ein Mann pflückt in einem Weinanbaugebiet Weintrauben von den Reben.

In Freiburg fand die Wahl zur 71. Badischen Weinkönigin statt. Weinbauminister Peter Hauk gratulierte der neuen Badischen Weinkönigin Katrin Lang und den beiden Weinprinzessinnen zu ihren schönen und wichtigen Ämtern.

„Die frisch gewählten Weinhoheiten sind sympathische und kompetente Botschafterinnen für den Weinbau in Baden und darüber hinaus. Sie werden vielen Menschen ihre Begeisterung für unsere erstklassigen Weine weitergeben dürfen. Ich gratuliere der neuen Badischen Weinkönigin Katrin Lang sowie den beiden Weinprinzessinnen Victoria Lorenz und Michaela Wille herzlich zu ihren Ämtern. Ich wünsche ihnen Freude an den neuen Aufgaben, zahlreiche schöne Begegnungen und viel Erfolg“, sagte Weinbauminister Peter Hauk mit Blick auf die Wahl der 71. Badischen Weinkönigin. Die Gratulation sei verbunden mit dem Dank an die vorhergehenden Weinhoheiten für ihre hervorragende Arbeit.

Die Wahl zur 71. Badischen Weinkönigin fand unter ausschließlicher Anwesenheit der Fachjury unter strengen Hygienebedingungen im Konzerthaus in Freiburg statt und wurde live gestreamt. Die neuen Weinhoheiten konnten die Jurorinnen und Juroren mit ihrem Fachwissen, ihrer Persönlichkeit und ihrem Auftreten überzeugen.

Wein aus Baden-Württemberg steht für Nachhaltigkeit, regionale Typizität und hohe Qualität

Mit insgesamt rund 16.500 Hektar in Baden und rund 11.500 Hektar in Württemberg ist der Weinbau ein bedeutender Wirtschaftsfaktor innerhalb der Landwirtschaft. Fast 30 Prozent aller Reben Deutschlands stehen in Baden-Württemberg. Wein aus Baden-Württemberg steht für Nachhaltigkeit, regionale Typizität und hohe Qualität. Der Weinbau prägt Baden-Württemberg sowohl kulturell, als auch wirtschaftlich.

„Herrliche, gepflegte Landschaften, mildes Klima, feine Lebensart, Weinkultur und Kulinarik prägen unser Land. Bei kaum einem anderen Produkt lassen sich Natur, Genuss und Gastlichkeit so ideal miteinander verknüpfen wie beim Wein“, betonte Minister Hauk.

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