Lärmschutz

Thomas Marwein zum Lärmschutz-Beauftragten berufen

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Thomas Marwein (Bild: Wilfried Beege)

Der Landtagsabgeordnete Thomas Marwein ist zum Beauftragten der Landesregierung für den Lärmschutz berufen worden. Er ist Ansprechperson für die Anliegen der von Lärm betroffenen Menschen, vernetzt und unterstützt Kommunen bei Lärmschutzmaßnahmen und initiiert Aktivitäten zur Verbesserung des Lärmschutzes. 

„Als ehrenamtlicher Lärmschutzbeauftragter der Landesregierung bin ich erster Ansprechpartner für die Anliegen von betroffenen Bürgern, Kommunen und anderen Beteiligten. Ich möchte dem Lärmschutz mehr Gewicht in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion verschaffen,“ so Thomas Marwein zu seiner Aufgabe als Lärmschutzbeauftragter der Landesregierung Baden-Württemberg. Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Lärmschutz insgesamt zu stärken, dabei insbesondere den Verkehrslärm zu verringern, und Gestaltungsspielräume im Interesse der von Lärm betroffenen Personen auszuschöpfen und nach Möglichkeit zu erweitern. Hierbei kommt einem Beauftragten der Landesregierung für den Lärmschutz eine entscheidende Funktion zu.

Thomas Marwein ist seit 2011 Landtagsabgeordneter und lärmschutzpolitischer Sprecher der Fraktion GRÜNE im Landtag. Seit vielen Jahren engagiert sich Thomas Marwein im Lärmschutz und ist auch durch seine Tätigkeit als Bauingenieur ein profunder Kenner der Thematik. Mit seiner Berufung zum ehrenamtlichen Beauftragten der Landesregierung wird die politische Bedeutung des Aufgabenfeldes Lärmschutz hervor-gehoben. Die Geschäftsstelle Lärmschutz beim Ministerium für Verkehr unterstützt den Beauftragten bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben, koordiniert auch weiterhin die vielfältigen Aktivitäten des Landes im Bereich Lärmschutz, setzt Impulse und dient als Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger.

In der vergangenen Legislaturperiode war Dr. Gisela Splett – heute Staatssekretärin im Finanzministerium –Beauftragte der Landesregierung für Lärmschutz. Die Landesregierung setzt mit der Berufung eines Lärmschutzbeauftragten ein wichtiges Zeichen für die Bedeutung des Lärmschutzes für die Gesellschaft und die Menschen. 

Ministerium für Verkehr: Lärmschutzbeauftragter der Landesregierung

Weitere Meldungen

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Masterplan Wasserversorgung

Beirat für sichere Wasserversorgung gegründet

Ein Mitarbeiter montiert im Porsche Werk in Stuttgart-Zuffenhausen eine Vorderachse mit Elektromotor. (Foto: © dpa)
Automobilindustrie

Anpassungen bei EU-CO₂-Regulierung gefordert

Einsatzkräfte der Feuerwehr errichten am Nonnenbach in Bad Saulgau im Ortsteil Moosheim einen Damm mit Sandsäcken gegen das Hochwasser.
Klimawandel

Land rüstet sich für Extremwasserereignisse

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Bodenverunreinigungen

1,2 Millionen Euro für PFAS-Forschung

German Expo Pavilion / Hotaka Matsumura - German Pavilion - to download, click on "high-res download"
Kreislaufwirtschaft

Expo-Ausstellung aus Osaka kommt nach Stuttgart

Windräder
Windenergie

Land setzt sich für Ausbau der Windenergie ein

Das beschauliche Dorf Hiltensweiler, ein Teilort von Tettnang, wird von der Abendsonne angestrahlt. Im Hintergrund sind der Bodensee und die Alpen zu sehen.
Ländlicher Raum

Entwicklungsprogramm Länd­licher Raum 2027 ausgeschrieben

Neu gebaute Häuser stehen hinter einer noch unbebauten Fläche eines Neubaugebiets.
Bauen

Fristen für Förderaufrufe verlängert

Ein älteres Paar wandert bei Sonnenschein auf einem Feldweg bei Fellbach zwischen zwei Rapsfeldern hindurch. (Bild: Christoph Schmidt / dpa)
Flurneuordnung

Bescheidübergaben in drei Flurneuordnungsverfahren

Hunde im Tierheim. (Bild: Norbert Försterling / dpa)
Tierschutz

Land fördert Tierheim Dreherhof im Ostalbkreis

Ministerin für den Ländlichen Raum, Marion Gentges MdL
Verwaltung

Amtsübergabe im Ministerium Ländlicher Raum

Broschüre Kulturdenkmale und Photovoltaikanlagen
Denkmalpflege

Neue Broschüre zu Photovoltaik auf Kulturdenkmalen

Holzbau
Forst

Fünfter Fachkongress Holzbau

Biosphärengebiet Schwäbische Alb - Blick von Teck
Naturschutz

Erfolgsmodell Biosphärengebiet Schwäbische Alb wächst

Ein Mitarbeiter einer Biogasanlage von Naturenergie Glemstal befüllt die Anlage mit Biomasse.
Bioökonomie

Süddeutscher Biogasgipfel in Ulm