Gesundheit

Land fördert Kliniken in Esslingen und Wangen

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Eine Krankenpflegerin schiebt ein Krankenbett durch einen Flur.

Eine moderne Krankenhausinfrastruktur ist das A und O einer guten Gesundheitsversorgung. Zwei Kliniken in Baden-Württemberg erhalten nun Zuschüsse für ihre Bauvorhaben. Die Maßnahmen sind Teil des Jahreskrankenhausbauprogramms 2022.

Zwei Kliniken in Baden-Württemberg bekommen Zuschüsse vom Land für ihre Bauvorhaben ausbezahlt. Wie Gesundheitsminister Manne Lucha am Montag, 19. Dezember 2022, in Stuttgart bekannt gab, geht ein Förderbescheid über 13,75 Millionen Euro an das Städtische Klinikum Esslingen. Die Fachkliniken Wangen können mit 3,75 Millionen Euro rechnen. 

„Nicht erst seit der Pandemie ist klar, wie wichtig gut ausgestattete und moderne Kliniken sind“, erklärte Minister Lucha. „Eine moderne, bedarfsgerechte und tragfähige Krankenhausinfrastruktur ist das A und O einer guten Gesundheitsversorgung. Als Land tragen wir unseren Teil dazu bei und fördern Investitionen in erheblichem Umfang. Und das auch weiterhin – trotz großer Ausgaben für die Bewältigung der Corona-Pandemie und der Ukrainekrise.“

Mitte August hatte die Landesregierung das Jahreskrankenhausbauprogramm 2022 verabschiedet und darin unter anderem auch Baumaßnahmen in Esslingen und Wangen berücksichtigt. 

Esslingen baut Interimsgebäude

Das Städtische Klinikum Esslingen wird zurzeit in vielen Bereichen neu konzipiert. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Aufgrund der langwierigen Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen muss ein großer Teil der Betten in einem Interimsgebäude untergebracht werden. Das Gebäude ist auf 152 Betten ausgelegt und wird für die kommenden zwölf bis 17 Jahre benötigt. Das Gebäude wird in Modulbauweise umgesetzt.

Wenn das Ausweichgebäude steht, kann das Klinikum die Baumaßnahmen in größeren und wirtschaftlicheren Bauabschnitten abwickeln. Die stationäre Versorgung der Patientinnen und Patienten ist damit gewährleistet. 

Wangen saniert Martinsbau

Die Fachkliniken Wangen planen, den Martinsbau im Erdgeschoss neu zu ordnen und zu sanieren. Zentrale Bereiche der Fachklinik sind hiervon betroffen. Der Intensivbereich sowie angrenzende Überwachungsstationen werden erneuert.

Mit diesem Vorhaben können die Fachkliniken die Wege und Prozesse im Erdgeschoss des Martinsbaus neu aufstellen.

Weitere Meldungen

Gewinnerteam Regional Cup Tübingen
Start-up BW

ELASTheal gewinnt den Regional Cup Tübingen

Logo und Schriftzug der „Agentur für Arbeit“ an einem Gebäude.
Arbeitsmarkt

Verhaltene Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt

Ein Student im Praktischen Jahr am Universitätsklinikum Heidelberg spricht mit einem Patienten.
Gesundheitsberufe

Neuer Weg ins Medizinstudium startet

Ehrenamtskarte Baden-Württemberg
Bürgerengagement

Neue Angebote bei Ehrenamtskarte

Bauarbeiter laufen in Stuttgart an Neubauten der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) vorbei. (Foto: © dpa)
Wohnraumförderung

Bau von 3.367 Sozialwohnungen bewilligt

Gruppenbild mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (vorne, Mitte) und den Ordensprätendentinnen und Ordensprätendenten
Auszeichnung

Verdienstorden des Landes an 27 verdiente Persönlichkeiten

Titelseite der Broschüre Roadmap Antidiskriminierung „Stark gegen Diskriminierung – Unser gemeinsamer Weg“
Antidiskriminierung

Roadmap Antidiskriminierung 2026 bis 2030 veröffentlicht

Icon eines Gesetzbuches mit aufgedrucktem Paragrafenzeichen.
Verkehr

Landesmobilitätsgesetz macht gute Mobilität einfacher

Ein Arzt nimmt an dem Finger eines jungen Mannes Blut ab.
Medizinische Versorgung

Bericht zur anonymen Kranken­behandlung veröffentlicht

Ministerin Razavi mit den neuen Regierungsbaumeisterinnen und Regierungsbaumeistern 2026. V.l.: Manuel Riedlinger, David Maihöfer, Ministerin Nicole Razavi MdL, Annika Bauer, Johannes Martin Schöckle und Salome Cynthia Schwarz.
Städtebau

Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister verabschiedet

Sergej Gößner
Kunst und Kultur

Sergej Gößner erhält Jugendtheaterpreis

Bernhard Löffler (1. Reihe rechts) mit Oberbürgermeister Harry Mergel und Minister Thomas Strobl (2. Reihe von links) sowie Angehörigen
Auszeichnung

Bundesverdienstkreuz für Bernhard Löffler

Verleihung des Bevölkerungsschutz Ehrenzeichen
Auszeichnung

Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen verliehen

Gruppenbild auf der Bühne: Sozialminister Manne Lucha mit allen Preisträgern des Präventionspreises 2026
Gesundheit

Zwölf Projekte zur Gesundheits­prävention ausgezeichnet

Röntgenanlage an einem Tuberkulose-Zentrum
Gesundheit

Tuberkulose früher erkennen und wirksam behandeln