Start-Up BW

Land fördert fünf weitere Start-up BW Acceleratoren in Stuttgart und Reutlingen

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)

Das Land fördert in den Jahren 2021 und 2022 fünf weitere Start-up BW Acceleratoren aus Reutlingen und Stuttgart. Die Start-up BW Acceleratoren unterstützen Gründerinnen und Gründer bei ihren anspruchsvollen, hoch innovativen Gründungsvorhaben.

Das Wirtschaftsministerium fördert fünf weitere Start-up BW Acceleratoren aus Reutlingen und Stuttgart in den Jahren 2021 und 2022. Insgesamt wird damit die Weiterentwicklung von 13 Acceleratoren mit insgesamt 5,1 Millionen Euro unterstützt. Die ersten acht Bewilligungsbescheide an Projektpartner aus Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg, Mannheim, Ulm, Stuttgart und Tübingen waren bereits im März überreicht worden. Sie können damit ihre branchenspezifische Gründungsunterstützung mit Landesmitteln gezielt ausbauen. „Von unserer Förderung profitieren die Gründerinnen und Gründer im Land unmittelbar, denn die Start-up BW Acceleratoren unterstützen sie kostenlos bei ihren anspruchsvollen, hoch innovativen Gründungsvorhaben“, betonte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Damit heben wir das Potenzial, langfristig den Mittelstand von morgen zu sichern. Er macht einen bedeutenden Teil von Baden-Württembergs Stärke aus.“

Unterstützung deckt den gesamten Gründungsprozess ab

Die Start-up-Unterstützung decke den gesamten Gründungsprozess von der Ideenfindung bis hin zur Investmentreife ab, so Hoffmeister-Kraut. „Mit den zusätzlichen Förderprojekten weiten wir die Branchenvielfalt beispielsweise auf den Bereich Weltraumtechnik oder auf die Finanzwirtschaft aus. Gründende profitieren von dem Know-how der namhaften Partnerorganisationen und deren Netzwerken“, ergänzte die Ministerin.

Startup BW Acceleratoren schaffen Strukturen und Angebote, die den hohen Ansprüchen von innovativen Gründungswilligen, von namhaften Partnerorganisationen sowie von Investoren und Business Angels gerecht werden. In den Acceleratoren werden von Gründern marktfähige Prototypen und Dienstleistungskonzepte sowie darauf aufbauende Geschäftsmodelle realisiert und der Zugang zur unterschiedlichen Finanzierungen unterstützt.

Geförderte Projektpartner

Die weiteren Bewilligungsbescheide wurden an folgende Projektpartner überreicht:

  • Das ESA Business Incubation Centre (BIC) 2.0 BW der europäischen Weltraumagentur ESA und der IHK Reutlingen fördert Startups mit Bezug zur Weltraumtechnik, insbesondere im Bereich des schnellen Technologietransfers.
  • Der Fintogether-Accelerator der Börse Stuttgart fördert innovative Startups mit dem Schwerpunktbereich Smart Finances.
  • Die Sandbox der Hochschule der Medien aus Stuttgart ist ein Acceleratorenprogramm für Gründungen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Es steht auch Gründerinnen und Gründern außerhalb der Hochschule offen.
  • Das Programm Steyg Next der Steyg GmbH aus Stuttgart ist ein Intensiv-Programm für hoch innovative Startups mit dem Branchenfokus Future Industry & Services.
  • Der Textil Accelerator „Stoff im Kopf“ der Hochschule Reutlingen richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die sich im Textilbereich vom nachhaltigen Label über E-Commerce-Lösungen bis hin zu smarten Textilien selbständig machen.

Start-up BW: Start-up BW Acceleratoren

Weitere Meldungen

ILA 2026
Luft- und Raumfahrt

Land setzt Zeichen für Innovation und Technologie

Logo von Start up BW
Gründungsprogramm

Starthilfe für junge Unternehmen

Ein Mitarbeiter montiert im Porsche Werk in Stuttgart-Zuffenhausen eine Vorderachse mit Elektromotor. (Foto: © dpa)
Automobilindustrie

Anpassungen bei EU-CO₂-Regulierung gefordert

Regiobahn fährt auf Schienen durch eine grüne Landschaft.
Schienenverkehr

18 Millionen Euro für sichere Schieneninfrastruktur

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Bodenverunreinigungen

1,2 Millionen Euro für PFAS-Forschung

German Expo Pavilion / Hotaka Matsumura - German Pavilion - to download, click on "high-res download"
Kreislaufwirtschaft

Expo-Ausstellung aus Osaka kommt nach Stuttgart

Ministerpräsident Cem Özdemir spricht während des BMDS-Akademiegesprächs „Staatsmodernisierung mit Wirkung“.
Staatsmodernisierung

Schulterschluss für weniger Bürokratie

Ein selbstfahrendes Auto des Forschungszentrumes Informatik fährt während der Eröffnung des "Testfelds Autonomes Fahren" in Karlsruhe mit zwei Entwicklern autonom im Straßenverkehr. (Foto: © dpa)
Autonomes Fahren

Land gestaltet Europas Testfelder für autonomes Fahren mit

Eine Mitarbeiterin eines Pharmahändlers bestückt in Stuttgart-Münster in Baden-Württemberg eine Kommissioniermaschine.
Wirtschaft

Investitionen in Pharmaindustrie wandern ab

Beratung Landwirtschaft
Landwirtschaft

Beratungssystem „Beratung.Zukunft.Land“ wird fortgeführt

Straßenbaustelle an der B31 im Schwarzwald (Bild: © dpa).
Verkehr

Bundesstraße 29 zwischen Urbach und Lorch saniert

Eine Frau arbeitet von zu Hause aus. (Bild: dpa)
Unternehmensgründungen

Pilotprojekt „Schneller Gründen“ gestartet

Sieger Regional Cup Südlicher Oberrhein
Start-up BW

AugRep GmbH im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“

Abgebildet ist das Logo zum Förderprogramm "Inklusionstaler". In einem Kreis finden sich viele kleine Punkte in allen Farben. Auf halber Höhe steht rechts der Schriftzug "Inklusionstaler" in weiß auf blauem Grund.
Menschen mit Behinderung

Land fördert Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Sieger Regional Cup Ludwigsburg
Start-up BW

Camperr im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“