Hochbau

Erweiterung des Polizeipräsidiums Reutlingen geht in Betrieb

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Erweiterung des Polizeipräsidiums Reutlingen (Foto: © Fotografie Brigida González, Stuttgart)

Das Polizeipräsidium Reutlingen hat einen Neubau mit Führungs- und Lagezentrum erhalten und verfügt damit über hervorragend ausgestattete Räumlichkeiten und topmoderne Arbeitsplätze. Das Land hat rund 11 Millionen Euro in den Neubau investiert.

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und der Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration, Julian Würtenberger, haben die Erweiterung des Polizeipräsidiums Reutlingen mit Führungs- und Lagezentrum feierlich übergeben.

„Mit dem Neubau haben wir die baulichen und technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Polizeiarbeit geschaffen, die der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger dient“, sagte die Staatssekretärin anlässlich der Übergabe. Auf rund 1.800 Quadratmetern seien nun das neue Führungs- und Lagezentrum sowie der Führungs- und Einsatzstab des Polizeipräsidiums Reutlingen untergebracht. 

Weiterer Meilenstein auf dem Weg zu zukunftsfähiger Polizeistruktur

„Heute ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Polizeistruktur erreicht. Mit dem Ausbau des Führungs- und Lagezentrums in Reutlingen werden die Weichen für die Zukunft richtig gestellt. Das Polizeipräsidium Reutlingen hat nun hervorragend ausgestattete Räumlichkeiten und topmoderne Arbeitsplätze – damit können unsere Polizistinnen und Polizisten sowohl den Alltag als auch große Einsätze effektiv und reibungslos bewältigen“, so Staatssekretär Julian Würtenberger.

Mit der Polizeistrukturreform des Landes Baden-Württemberg, die zum 1. Januar 2014 in Kraft getreten ist, wurde Reutlingen Sitz eines von zwölf regionalen Polizeipräsidien. Das Polizeipräsidium in Reutlingen wurde auf dem Areal der ehemaligen Polizeidirektion zwischen der Bismarck-, Kaiser- und Urbanstraße in der Reutlinger Oststadt konzentriert.

Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss des dreigeschossigen Neubaus sind flexible Büroräume für das Polizeipräsidium untergebracht. Im zweiten Obergeschoss befindet sich das Führungs- und Lagezentrum mit den zugehörigen Büro- und Besprechungsräumen. Die notwendige Haustechnik wurde im Dachgeschoss untergebracht und ist von außen nicht sichtbar.

Land investiert rund 11 Millionen Euro in den Neubau

In den Neubau hat das Land rund 11 Millionen Euro investiert. Im Juni 2016 hatte das Amt Tübingen des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg das Bauprojekt begonnen.

Finanzministerium: Bilder zum Herunterladen

Weitere Meldungen

Kisten mit Gemüse und Obst.
Verbraucherschutz

Produkte mit Qualitätszeichen gemeinsam bekannter machen

Flurneuordnung Schefflenz-Oberschefflenz
Ländlicher Raum

Flurneuordnung in Walldürn schreitet zügig voran

Autos fahren über eine Kreuzung in Reutlingen. (Bild: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)
Verkehrssicherheit

Vernetzte Verkehrssicherheitsarbeit im Fokus

BaWü zu Tisch - Drei Personen sitzen an einem Tisch
Ernährung

Start der landesweiten Ernährungstage

Eine Mitarbeiterin demonstriert im 3D-Druck-Applikationszentrum des Maschinenbauers Trumpf in Ditzingen die Bedienung einer 3D-Druck-Maschine per Tablet. (Foto: © dpa)
Innovation

Industrienahe Dienstleistungen als Wachstumstreiber

Minister Strobl Einweihung Schnellladesäule
Polizei

Polizei Baden-Württemberg testet Schnellladesäule

Ein Wolf sitzt im Erlebnispark Tripsdrill in einem Gehege. (Foto: dpa)
Wolfsmanagement

Auffälliger Wolf im Nordschwarzwald soll entnommen werden

von links nach rechts: Wissenschaftsministerin Petra Olschowski, Prof. Dr. Gerhard Huisken, Prof. Dr. Karla Pollmann (Rektorin der Eberhard Karls Universität Tübingen)
Forschung

Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Gerhard Huisken

Logo der Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2026“
Wettbewerb

Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2026“ zu vergeben

Ein Altbau ist aufgrund einer Sanierung eingerüstet
Klimaschutz

Land baut Förderung für Sanie­rung kommunaler Gebäude aus

von links nach rechts: Thorsten Klay (Stellvertretender Landesvorsitzender und Geschäftsführer der Deutschen Justiz-Gewerkschaft Baden-Württemberg), Justizministerin Marion Gentges und Adrian Peschla (Stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Gerichtsvollzieher Bunds Baden-Württemberg) mit Gegenständen der Schutzausrüstung
Justiz

Komplette Schutzausrüstung für Gerichtsvollzieher kommt

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) im Gespräch mit Gästen
Neujahrsempfang der Landesregierung

Kretschmann dankt den „Leisen Schaffern“

Förderbescheide Rettungsdienst
Rettungsdienst

Land investiert kräftig in Rettungswachen

Gebäude des Bundesrats
Bundesrat

Bessere Verhinderung missbräuchlicher Vaterschaftsanerkennungen

Ein Pfleger eines Pflegeheims schiebt eine Bewohnerin mit einem Rollstuhl.
Bundesrat

Versicherungsfremde Leistungen aus Bundessteuermitteln finanzieren