Podcast

DRUCK SACHE #25 – Quo vadis gesellschaftlicher Zusammenhalt?

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Podcast DRUCK SACHE #25 – Quo vadis gesellschaftlicher Zusammenhalt?

„Quo Vadis gesellschaftlicher Zusammenhalt?“: Bereits zum dritten Mal untersuchte in einer vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg geförderten Studie die Bertelsmann Stiftung den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Baden-Württemberg. Neben den aktuellen Themen des Bundesrates handelt die 25. Folge des Podcasts „Drucksache“ von den gesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

Das Ergebnis ist ernüchternd und fordert klare Positionierung auf politischer Ebene, denn es ist ein deutlicher Rückgang im gegenseitigen Vertrauen in den Jahren der Pandemie zu verzeichnen. Das bedeutet, dass weniger Vertrauen in die Menschen in der unmittelbaren Umgebung, aber auch in die Politik und in die Institutionen gesetzt wird. Das hat weitreichende Konsequenzen für alle, denn ein gesellschaftliches Miteinander und eine Demokratie basieren auf gegenseitigem Vertrauen, Solidarität und Zusammenhalt.

Aber wie können Menschen dabei unterstützt werden, wieder mehr gesellschaftliche Teilhabe zu erfahren und wie kann der soziale Zusammenhalt im Allgemeinen wieder verstärkt werden? Darüber spricht Staatssekretär Rudi Hoogvliet mit Dr. Kai Unzicker, Senior Project Manager bei der Bertelsmann Stif­tung.

Aus dem Bundesrat bringt Staatssekretär Rudi Hoogvliet dieses Mal das Thema Sondervermögen für die Bundeswehr und die damit zusammenhängende Grundgesetzänderung ein. Kurz und prägnant beleuchtet er, was dies für den Bundesrat bedeutet und wie die Länder selbst zur nationalen Sicherheit beitragen.

Der Podcast „Quo vadis gesellschaftlicher Zusammenhalt?“ sowie alle weiteren Ausgaben von DRUCK SACHE finden Sie in unserer Mediathek, auf der Webseite der Landesvertretung und in Ihrer Podcast-App.

Weitere Meldungen

Vier Jugendliche sitzen auf einer Freitreppe und betrachten etwas auf dem Smartphone
Bürgerbeteiligung

Neuer Jugendberaterkreis gestartet

Start-up WOW Challenge
Start-up BW

BLACKPIN.IOT im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“

Erzieherin und Kind beim Lesen
Literatur

Frederick Tag 2026 gestartet

Vordere Reihe (von links nach rechts): Julia Hellmann, Minister der Justiz und für Migration Moritz Oppelt und Petra Klein  Hintere Reihe (von links nach rechts): Dr. Sarah Straub, Michael Kühn, Anne Stöhr, Panajotis Neuert und Claudia Österle
Justiz

Tag der ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer 2026

Gesundes Essen bei der Zubereitung.
Ernährung

Impulse für eine gelungene Seniorenverpflegung

Ministerin Theresa Schopper (rechts) spricht zur Eröffnung der Netzwerkkonferenz Baukultur
Baukultur

Netzwerkkonferenz Baukultur 2026

Euro-Banknoten und -Münzen
Haushalt

Haushaltsentwurf für 2027 verabschiedet

Key Visual Wirtschaftsgipfel Afrika
Außenwirtschaft

Fünfter Wirtschaftsgipfel Afrika in Stuttgart

Logo er Frauenwirtschaftstage 2026
Gleichstellung

22. Frauenwirtschaftstage eröffnet

Ehemalige Chapel auf dem Hospitalgelände in Heidelberg
Städtebau

Land fördert 45 Kommunen mit rund 16,6 Millionen Euro

Symbolbild zur Künstlichen Intelligenz mit einem Prozessor und dem Schriftzug "AI Artificial Intelligence Technology"
Hochschulen

Technologische Souveränität bei Künstlicher Intelligenz stärken

GAP 2026
Landwirtschaft

Internationaler Agrarkongress in Stuttgart

Skulpturen von Homer (links) und Aristoteles stehen vor dem Haupteingang des Kollegiengebäude I (KG1) der Universität Freiburg während Menschen dazwischen hindurchgehen.
Forschung

Universität Freiburg erhält Exzellenztitel

Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für besondere berufliche oder unternehmerische Leistungen, die der baden-württembergischen Wirtschaft dienen.
Auszeichnung

Wirtschaftsmedaille für BeneVit-Gründer Kaspar Pfister

Bei der Paneldiskussion „Wie viel Industriepolitik braucht Europa?“ in der Landesvertretung Baden-Württemberg hat sich die Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (links) mit Anna Cavazzini, Estelle Göger, Freya Lemcke und Daniele Pontarollo ausgetauscht.
Industrie

Bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft gefordert