Coronavirus

Bereits über 100.000 Anträge für „Soforthilfe Corona“

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Ausbilderin mit Lehrling

Für das Programm „Soforthilfe Corona“ sind im Land bereits über 100.000 Anträge eingegangen. Für die Soforthilfen stehen vier Milliarden Euro bereit. Das Wirtschaftsministerium plant Erleichterungen bei den Förderbedingungen.

Seit dem Start des Soforthilfeprogramms des Landes zur Bewältigung der Corona-Krise sind bis dato über 100.000 Anträge (Stand: 28. März 2020, 11 Uhr) eingegangen. Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut erklärte: „Mit unserer Soforthilfe leisten wir einen ganz wesentlichen Beitrag dazu, besonders notleidenden Soloselbstständigen und Kleinstunternehmen schnell und unbürokratisch finanziell zu unterstützen und damit viele vor der Insolvenz zu bewahren.“

Ministerium plant Erleichterungen bei den Förderbedingungen

Die Wirtschafts- und Arbeitsministerin kündigte an, dass ihr Ministerium derzeit mit Hochdruck an einer Lösung arbeitet, um die bei den Antragstellern bestehenden Unsicherheiten über den Einsatz liquider Mittel im Soforthilfeprogramm zu klären. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Unser Ziel ist es, den Einsatz liquider Mittel auf den unmittelbaren betrieblichen Kontext zu beschränken, um privates Vermögen der Antragsteller so weit wie möglich zu schonen. Wir hoffen, diese Lösung noch heute präsentieren zu können.“

Wirtschaftsministerium: Förderprogramm „Soforthilfe Corona“

Pressemitteilung vom 24. März 2020: Schnelle und unbürokratische Hilfe für die Wirtschaft im Land

Aktuelle Informationen zu Corona in Baden-Württemberg

Update 29. März 2020

Die Corona-Soforthilfe des Landes wird ohne Prüfung des privaten Vermögens ausbezahlt. Es reicht der Nachweis, dass die laufenden betrieblichen Einnahmen nicht ausreichen, um die laufenden betrieblichen Kosten des Unternehmens zu finanzieren.

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