Hochschulen

Bauer bei Abschlussfeier der University of Connecticut

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Theresia Bauer hält eine Rede vor Studenten in den USA

Im Rahmen der Abschlussfeier der University of Connecticut hat Wissenschaftsministerin Theresia Bauer die Ehrendoktorwürde der Universität verliehen bekommen. Sie betonte die Bedeutung des transatlantischen Austauschs, um gemeinsam und im Vertrauen mit- und aufeinander die großen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.

Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat bei ihrer Delegationsreise in den USA am Sonntag die zentrale Rede bei der traditionellen Abschlussfeier (Commencement) des diesjährigen Abschlussjahrgangs der pädagogischen Neag School of Education an der University of Connecticut (UConn) gehalten. Im Rahmen der Feier wurde Theresia Bauer die Ehrendoktorwürde der Universität verliehen.

Mit ihrer Rede durfte sie den zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern beglückwünschen und sie gleichzeitig für den weiteren Karriereweg ermutigen. „Sie als Lehrerinnen und Lehrer machen unsere großen gesellschaftlichen Debatten möglich. In Ihren Klassenzimmern entstehen großartige Ideen, und von Ihren Klassenzimmern gehen diese Ideen in die Welt hinaus“, sagte Theresia Bauer bei der Feierstunde zu den Absolventinnen und Absolventen.

Gemeinsam die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen

Die Ministerin sprach über die essenzielle Bedeutung einer offenen Diskussionskultur und von grundsätzlicher Meinungsfreiheit. Sie unterstrich die wichtige Rolle von öffentlicher Bildung. Zudem sprach sie über den großen Wert der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit anhand von Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben, besonders hinsichtlich der langen Tradition der Kooperation zwischen den USA und Deutschland. Theresia Bauer: „Nur gemeinsam und im Vertrauen mit- und aufeinander können wir die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen. Dafür muss man aufeinander zugehen, sich öffnen und dem Gegenüber eine Chance geben.“

Die Rede an der University of Connecticut fand in Rahmen der neuntägigen Delegationsreise in den Nordosten der USA statt. Während der Reise wird auch das 30-jährige Jubiläum des Landesaustauschprogramms zwischen Baden-Württemberg und Connecticut gefeiert. Gleichzeitig wollen die Delegationsmitglieder, bestehend aus Repräsentantinnen und Repräsentanten der neun Universitäten, zwei Pädagogischen Hochschulen, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) sowie aus einem Repräsentanten des Heidelberger Mark Twain Centers, die Reise nutzen, um den Hochschulaustausch mit den USA zu stärken.

Weitere Meldungen

Studierende sitzen in einem Hörsaal.
Hochschulen

„Zukunftsprogramm Hochschule 2030“ stärkt Innovation

Neubau der Kindertagesstätte Wilhelm-Enßle-Straße
Städtebauförderung

Ortsmitte in Geradstetten erfolgreich saniert

Euro-Banknoten
Steuerschätzung

Mehr Steuereinnahmen, aber kein zusätzlicher Spielraum

Das Bild zeigt den neuen Dienststellenleiter der LVT BW Peter Siller frontal im Porträt.
Landesvertretung

Peter Siller neuer Dienststellenleiter der Landesvertretung beim Bund

Evangelische Stadtkirche St. Georg in Weikersheim
Denkmalförderung

Rund 5,4 Millionen Euro für 43 Kulturdenkmale

Ein Windrad dreht sich bei Herbolzheim vor einem Strommast.
Energieversorgung

Task Force soll Ausbau des Stromnetzes beschleunigen

Ein Basketball liegt auf dem Boden einer Turnhalle.
Schulsport

Erfolgreiche Schulsportmannschaften geehrt

Delegationsreise China
Außenwirtschaft

Dörflinger auf Delegationsreise in China

Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
Sportministerkonferenz

Mehr Bewegung für Kinder und Jugendliche in Deutschland

Ein Prüfstandshandwerker begutachtet am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt ein Raketen-Triebwerk
Wirtschaftsnahe Forschung

9,7 Millionen Euro für Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Forschende im Forschungszentrum M3 des Universitätsklinikums Tübingen
Bundesrat

Bundesrat ändert Wissenschaftsfreiheitsgesetz

Schülerinnen mit Smartphones
Internet

Junge Menschen im Umgang mit Gefahren im Netz stärken

Eine junge Frau wird geimpft.
Ärztliche Versorgung

Auswahlverfahren zur Landarztquote 2026 abgeschlossen

Vertragsunterzeichnung "Programm Flächendeckung" beim BMDS
Digitalisierung

Digitale Verwaltungsleistungen in die Fläche bringen

von links nach rechts: Gerald Knaus, Staatssekretär Siegfried Lorek, Birgit Sippel, Dr. Thomas Gutschker
Migration

Lorek fordert stärkere Positionierung der EU in der Migrationspolitik