Tourismus

„Europäischer Weinsommer“ in Brüssel eröffnet

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v.l.n.r.:  Vizepräsident Francois Werner, Norbert Lins, Bodensee-Weinprinzessin Stephanie Megerle, Kommissar Phli Hogan, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, Württembergische Weinkönigin Carolin Klöckner, Präsident Hermann Hohl, Minister Guido Wolf, Vertreter des Grand Est, Vizepräsident Franz Benz

Europaminister Guido Wolf hat in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Brüssel vor mehr als 500 Gästen den „Europäischen Weinsommer“ eröffnet. Die hohe Gästezahl zeige das große Interesse am Wein- und Tourismusland Baden-Württemberg, so Wolf.

Baden-Württembergs Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf hat vor mehr als 500 Gästen, darunter EU-Agrarkommissar Phil Hogan, den Sommerempfang in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU in Brüssel eröffnet. Der traditionelle Empfang trägt seit diesem Jahr den Titel „Europäischer Weinsommer“. Dabei werden Weine aus Baden-Württemberg und einer Partnerregion, in diesem Jahr der französischen Region Grand Est mit ihren berühmten Weinbauregion Champagne, verkostet.

Große Interesse am Wein- und Tourismusland Baden-Württemberg

Guido Wolf: „Die hohe Gästezahl zeigt das große Interesse am Wein- und Tourismusland Baden-Württemberg. Bei allen schwierigen politischen Fragen, die uns derzeit in der Europäischen Union bewegen, wollen wir aus Baden-Württemberg auch eine positive Botschaft in Brüssel setzen. Mit dem „Europäischen Weinsommer“ werben wir in unserer Brüsseler Vertretung für einen Besuch in unserem Land. Die großartige Resonanz zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU

Die Landesvertretung in Brüssel ist die europapolitische Drehscheibe und das Schaufenster des Landes Baden-Württemberg in Brüssel. Erst vor wenigen Wochen hat Europaminister Guido Wolf den neuen Leiter der Landesvertretung, Bodo Lehmann, in Stuttgart der Presse vorgestellt. Guido Wolf hierzu: „Unser gemeinsames Ziel ist es, unsere Landesvertretung zu einer der absoluten Brüsseler Topadressen für Veranstaltungen und Gespräche von Entscheidungsträgern zu machen. Wir wollen uns noch früher in die Entscheidungsprozesse in der Europäischen Union einbringen und uns für die Interessen Baden-Württembergs und der Regionen einsetzen.“

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