Ausbildung

Woche der Ausbildung 2024

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Ausbilderin mit Lehrling

Während der Woche der Ausbildung vom 11. bis 17. März 2024 informieren insbesondere die Kammern und die Bundesagentur für Arbeit virtuell und vor Ort über die Vorteile und Chancen einer Berufsausbildung.

„Unsere modernen Ausbildungsberufe sind wichtige Treiber der Transformation unserer Wirtschaft. Eine Ausbildung öffnet das Tor zu vielen zukunftsfähigen Berufen und bietet damit beste Karrierechancen“, sagte Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zum Start der Woche der Ausbildung. Aktuell sind über 64.000 Ausbildungsstellen bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet. Angesichts dessen appellierte die Ministerin an die Jugendlichen: „Es gibt wirklich viele gute Gründe für eine Ausbildung: Der Verdienst ist von Anfang an gut und wer einmal seine eigene Chefin oder sein eigener Chef werden will, hat mit einer Ausbildung ein gutes Fundament für den späteren Schritt in die Selbstständigkeit.“

Passend zur Woche der Ausbildung starten auch die Praktikumswochen Baden-Württemberg des Ausbildungsbündnisses am 11. März 2024. Bis zum 5. April 2024 können Schülerinnen und Schüler ab Klasse acht die Vielfalt der Berufe erleben und direkte Einblicke in verschiedene Unternehmen gewinnen. Die Anmeldung ist auch noch während der Woche der Ausbildung möglich.

Auszubildende stellen ihre Berufe vor

Darüber hinaus betonte die Ministerin, wie Jugendliche sich zusätzlich über eine Ausbildung informieren können: „Unsere Kampagne gut-ausgebildet.de ist im Internet und den sozialen Medien präsent.“ In über 80 Filmen stellen Auszubildende ihre Ausbildungsberufe vor, die auf dem Kanal „berufezappen“ bei YouTube abrufbar sind. Zudem sind Azubi-Influencerinnen und Azubi-Influencer bei Instagram unter „@gutausgebildet“ auch virtuell als Botschafter für die Berufsausbildung aktiv.

Während der Woche der Ausbildung informieren insbesondere auch die Kammern und die Bundesagentur für Arbeit virtuell und vor Ort über die Vorteile und Chancen einer Berufsausbildung.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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