Auszeichnung

Staufermedaille für Prof. Dr. Erwin Beck

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Die Staufermedaille ist eine besondere, persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat Professor Dr. Erwin Beck mit der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Er erhält die Ehrung für seinen unermüdlichen Einsatz für die grenzüberschreitende Hochschulzusammenarbeit und seine Verdienste um die Internationale Bodensee-Hochschule.

Für seinen unermüdlichen Einsatz für die internationale Zusammenarbeit von Hochschulen in der Bodenseeregion ist der ehemalige Rektor der Pädagogischen Hochschule St. Gallen, Professor Dr. Erwin Beck, mit der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer überreichte die Ehrung im Namen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

„Dank Ihrer Überzeugung, dass die Herausforderungen in der Bildungsregion Bodensee in Zusammenarbeit einfacher zu bewältigen sind, werden Grenzen nicht nur zwischen Ländern, sondern auch zwischen Institutionen und Disziplinen überwunden“, sagte Theresia Bauer in Radolfzell am Bodensee.

Erwin Beck steht für grenzüberschreitende Kooperation

Die Staufermedaille wird vom Ministerpräsidenten verliehen und würdigt Verdienste um das Gemeinwohl, welche weit über die beruflichen Pflichten hinaus erbracht werden. „Professor Beck hat als langjähriger Vorsitzender des Kooperationsrats der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH) stets die Position vertreten, dass durch erfolgreiche Kooperation über Grenzen hinweg verborgene Potenziale entfaltet werden können. Er hat auf diese Weise am Steuer der IBH den Hochschulverbund inhaltlich signifikant vorangebracht“, so Theresia Bauer.

Die IBH ist seit 15 Jahren als grenzüberschreitender Verbund von Universitäten und Hochschulen aus Deutschland, dem Fürstentum Liechtenstein, Österreich und der Schweiz ein Entwicklungsmotor. In grenzüberschreitenden Kooperationen hat er neue Studiengänge angeboten, unterstützte die Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und verbesserte das Aus- und Weiterbildungsangebot nachhaltig.

IBH ist der größte länder - und artenübergreifende Hochschulverband Europas

Die IBH ist heute der größte länder- und artenübergreifende Hochschulverbund Europas mit rund 30 Mitgliedshochschulen, über 3.000 Professorinnen und Professoren und über 100.000 Studierenden. Baden-Württemberg ist mit neun Einrichtungen in der IBH vertreten: Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Ravensburg/Friedrichshafen, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Hochschule Furtwangen, Hochschule Konstanz, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Pädagogische Hochschule Weingarten, Staatliche Hochschule für Musik Trossingen sowie die Universität Konstanz und die Zeppelin Universität Friedrichshafen.

Die Staufermedaille ist eine persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg und seine Bevölkerung. Mit der Staufermedaille werden Verdienste um das Gemeinwohl geehrt, die über die eigentlichen beruflichen Pflichten hinausgehen.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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