Internationale Zusammenarbeit

Land fördert Projekte von Hochschulen und Kultureinrichtungen mit Partnern in Afrika

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Das Land fördert Projekte von Hochschulen und Kultureinrichtungen des Landes mit Partnern in Afrika mit rund 250.000 Euro. Für Kunst und Kultur wie auch für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit hat die Kooperation mit afrikanischen Ländern enorm an Bedeutung gewonnen.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert fünf innovative Projekte von Hochschulen und Kultureinrichtungen des Landes mit Partnern in Afrika mit insgesamt rund 250.000 Euro. Die Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern hat für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit als auch für Partnerschaften in Kunst und Kultur in jüngster Vergangenheit enorm an Bedeutung gewonnen, wie Ministerin Theresia Bauer mitteilte. „Hochschulpartnerschaften in afrikanischen Ländern sind ein wichtiger Baustein der Internationalisierung unserer Hochschulen“, betonte Theresia Bauer. „Sie lassen sich schon lange nicht mehr auf Maßnahmen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit eingrenzen. Im Gegenteil: Hochschulen in den afrikanischen Ländern werden mehr und mehr zu exzellenten Forschungs- und Lernorten.“

Wie bereits im Vorjahr war das Interesse von Hochschulen und Kultureinrichtungen an der zweiten Ausschreibung zur Anschubfinanzierung von innovativen Projekten mit afrikanischen Partnern groß. Aktuelle Fragestellungen und gesellschaftliche Herausforderungen wie beispielsweise die Umsetzung der Agenda 2030 im Bereich Klimaschutz finden ihren Niederschlag in den Anträgen und in der Förderung. Das Partnerland Namibia bekommt weiterhin viel Beachtung: Sowohl bei der vorausgehenden Ausschreibung wie auch in diesem Jahr können jeweils zwei Projekte mit namibischen Partnern gefördert werden. Dies bedeutet, dass ein engmaschiges Netzwerk zwischen Hochschulen und Kultureinrichtungen in Baden-Württemberg und Namibia aufgebaut werden kann.

Geförderte Projekte

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