Umwelt

Junge Menschen im Freiwilligen Ökologischen Jahr gewürdigt

Berechne Lesezeit
  • Teilen

Umweltstaatssekretär Andre Baumann hat sich bei 231 jungen Frauen und Männern für ihre Einsatzbereitschaft im Freiwilligen Ökologischen Jahr bedankt und ihnen Zertifikate für ihr Engagement überreicht.

„Wenn sich jedes Jahr mehr als 200 junge Menschen entscheiden, freiwillig ihre Zeit und ihre Kraft im Freiwilligen Ökologischen Jahr einzusetzen, ist das eine großartige Sache. Sie arbeiten in Naturschutzzentren und -verbänden, in der Umweltbildung, bei Landschaftspflegeeinsätzen oder in den Umweltämtern der Behörden. Und sie tun das nicht nur für sich, sondern für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen und damit für uns alle.“

Umweltstaatssekretär Andre Baumann hat im Rahmen einer Veranstaltung im baden-württembergischen Landtag den jungen Männern und Frauen im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) Zertifikate für ihr Engagement überreicht und ihnen für ihre Einsatzbereitschaft gedankt.

Das FÖJ gibt es in Baden-Württemberg schon seit 1990. Was damals mit 30 Plätzen begonnen habe, sei inzwischen eine echte Erfolgsgeschichte, sagte Baumann. 2017 werde das Freiwillige Ökologische Jahr von vier Trägern in über 180 Einrichtungen in ganz Baden-Württemberg angeboten. Jeder einzelne Platz werde von Bund und Land gemeinsam gefördert: „Wir sind stolz darauf, dass wir im kommenden Jahr 240 Plätze fördern können. Das Interesse am FÖJ ist ungebrochen groß. Es ist soziales Engagement und Verantwortungsbewusstsein für künftige Generationen gleichermaßen.“

Umweltministerium: Freiwilliges Ökologisches Jahr

Weitere Meldungen

Die NECOC-Versuchsanlage am KIT produziert festen Kohlenstoff aus klimaschädlichem Kohlenstoffdioxid.
Wirtschaft

Land fördert innovatives Verfahren für klimaneutrale Produktion

Ein Reh springt bei Bodnegg (Baden-Württemberg) über eine Wiese, auf der Löwenzahn blüht. (Bild: picture alliance/Felix Kästle/dpa)
Forst

Forstliches Gutachten 2024 Baden-Württemberg

Ehrenamtskarte Baden-Württemberg
Bürgerengagement

Neue Angebote bei Ehrenamtskarte

Rieslingtrauben hängen am Stock in einem Weinberg
Weinbau

Neue Fördermaßnahme „Rotationsbrache im Weinbau“ ab 2027

Siegerehrung Start-up BW Elevator Pitch Vorentscheid Rems-Murr
Start-up BW

Fibryx GmbH im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch"

Wasserrückhalt im Wald
Forst

Wälder speichern Wasser und schützen vor Erosion

Das Flügelrad für Radioaktivität ist auf einer sogenannte Ringleitung für hochkonzentriertes Radon zu sehen.
Strahlenschutz

Ergebnisse des Radon-Messprogramms

Straßenverkehr in Stuttgart
Bundesrat

Gegen erneute Verbote für Automobilbranche

Ein Wolf sitzt im Erlebnispark Tripsdrill in einem Gehege. (Foto: dpa)
Wolfsmanagement

Ausnahmegenehmigung zum Wolfsabschuss wird nicht verlängert

Ein Wolf sitzt im Erlebnispark Tripsdrill in einem Gehege. (Foto: dpa)
Wolfsmanagement

Auffälliger Wolf im Nordschwarzwald: Fragen und Antworten

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Klimawandel

2025 deutlich zu warm und mit ausgeprägter Hitzephase

Stuttgart, 03.03.2026: Staatssekretär Andre Baumann (zweiter von links) mit den Gründern des Ombudsverein Erdwärme e. V. (von links): Dr. Herbert Pohl (Geschäftsführer, Deutsche ErdWärme GmbH), Staatssekretär Dr. Andre Baumann, Dr. Horst Kreuter (Vulcan Energie Ressourcen GmbH), Andreas Mühlig (Leiter GE Erzeugung Betrieb EnBW Energie Baden-Württemberg AG), Dr. Hansjörg Roll (Mitglied des Vorstands, MVV Energie AG), Klaus Preiser (Geschäftsführung, badenova Wärmeplus GmbH & Co. KG), Jürgen Scheurer (Geschäftsführer, Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg e. V.), Jörg Dürr-Pucher, (Vorsitzender, Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg e. V.)
Energiewende

Ombudsverein Erdwärme für schnelle Schlichtungen gegründet

Das Bild zeigt den Raum unter einer Brücke. Links ist ein Fluss zu sehen und daneben ein Waldweg.
Straßenbrücken

Land nutzt versiegelte Flächen für Tiere und Pflanzen

Rieslingtrauben hängen am Stock in einem Weinberg
Weinbau

Mehr Förderung und Flexibilität für den Weinbau

Ein Brennstoffzellen-Hybridbus der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) steht in Stuttgart an einer Bushaltestelle.
Elektromobilität

Land fördert 213 emissionsfreie Busse