Gleichstellung

Auftaktveranstaltung der 17. Frauenwirtschaftstage am 27. September

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Das Wort-Bild-Logo der 17. Frauenwirtschaftstage 2021.

Die 17. Frauenwirtschaftstage starten am 27. September mit der Auftaktveranstaltung „Ch@llenge Vereinbarkeit!“. Familienbewusste Unternehmenspolitik ist eine zentrale Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der Betriebe im Land.

Im Vorfeld der Online-Auftaktveranstaltung zu den 17. Frauenwirtschaftstagen unter dem Motto „Ch@llenge Vereinbarkeit!“ am 27. September betonte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Die Vereinbarkeit von Privatleben und Erwerbstätigkeit ist systemrelevant für die Wirtschaft Baden-Württembergs. Eine familienbewusste Unternehmenspolitik ist daher eine zentrale Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz unserer Betriebe.“ Dies sei besonders in der Corona-Pandemie deutlich geworden. „Unternehmen, die hier mit gutem Vorbild vorausgehen, sind nachweislich besser durch diese Krise gekommen. Sie konnten agiler und flexibler in der Corona-Pandemie agieren und haben beispielsweise schnell mit neuen Maßnahmen auf Kita- und Schulschließungen reagiert“, so Hoffmeister-Kraut weiter.

Die Herausforderung werde nun sein, Erfolgskonzepte nachhaltig weiterzuführen und weiterzuentwickeln, damit auch langfristig eine gute Vereinbarkeit von Privatleben und Erwerbstätigkeit gewährleistet werden könne. „Mit dem Schwerpunktthema ‚Ch@llenge Vereinbarkeit‘ wollen wir mit unserer diesjährigen Auftaktveranstaltung Erfahrungen und Best Practice Beispiele teilen,“ sagte Hoffmeister-Kraut.

Ein weiterer Fokus der Veranstaltung liegt auf der partnerschaftlichen Aufteilung familiärer Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern. „Denn Vereinbarkeit von Privatleben und Erwerbstätigkeit gelingt am besten, wenn sich Eltern die Sorgearbeit teilen können. Daher wollen wir auch diskutieren, wie partnerschaftliche Vereinbarkeit erfolgreich gelingen kann und welche Rahmenbedingungen dafür notwendig sind“, so die Ministerin.

Auftaktveranstaltung wird live gestreamt

Die Auftaktveranstaltung wird am 27. September um 16:30 Uhr auf dem Youtube-Kanal des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus live gestreamt.

Die baden-württembergischen Frauenwirtschaftstage finden 2021 bereits zum 17. Mal auf Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg statt. Vom 13. bis 16. Oktober werden landesweit knapp 100 Veranstaltungen von regionalen Partnerinnen und Partnern durchgeführt. Viele davon finden dieses Jahr im Online-Format statt, sodass auch eine ortsunabhängige Teilnahme möglich ist.

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus: Frauenwirtschaftstage

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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