Naturschutz

Neue Vitrine zur Archäo-Imkerei auf der Heuneburg

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Eine Wildbiene sucht an Blüten des Mehlsalbeis nach Nektar. (Bild: © Uwe Anspach/dpa)

Zum Weltbienentag der Vereinten Nationen am 20. Mai haben die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg eine neue Vitrine zur Archäo-Imkerei auf der Heuneburg installiert. Damit wird ein Schlaglicht auf eine der ältesten Nahrungsmitteltraditionen der Menschen gerichtet.

„Nachhaltigkeit und Biodiversität sind in den letzten Jahren zu wichtigen Eckpfeilern für die Arbeit der Staatlichen Schlösser und Gärten (SSG) geworden. Mit der neuen Vitrine auf der Heuneburg wird das entsprechende Informationsangebot erweitert und gezeigt, dass schon die Kelten Bienenhonig zu schätzen wussten“, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett.

Bienenhonig war ein wichtiges Nahrungsmittel für die Kelten. Zudem ist die Bestäubungsarbeit der Bienen von großer Bedeutung für die Entwicklung der Landwirtschaft. Die Förderung der Biodiversität und der Schutz der Bienen und anderer Insekten sind dabei wichtige Themen, die auch beim Ausbau der Erlebniswelt Heuneburg immer mehr in den Blick rücken. So gibt es bereits eine "Keltische Pflanzenwelt": Beete mit Pflanzen, die schon bei den Kelten angebaut wurden.

Weitere Aktivitäten der SSG zu Biodiversität und Nachhaltigkeit

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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