Polizei

Festnahme nach Verabredung zum Mord

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Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)

Innenminister Thomas Strobl betont angesichts einer Festnahme wegen des Tatvorwurfs der Verabredung zum Mord, dass sich Baden-Württemberg Extremisten und Gewalttätern konsequent entgegenstellt und das jüdische Leben im Land schützt.

„Ein Angriff auf jüdisches Leben in Deutschland ist immer auch ein Angriff auf unsere Werte und damit ein Angriff auf uns alle. Die Polizei und das Landesamt für Verfassungsschutz haben den Schutz jüdischen Lebens fest im Blick. Entscheidend ist: Die mörderische Tat gegen jüdisches Leben konnte verhindert werden. So konnten wir frühzeitig einschreiten und eine mögliche Tat verhindern. Der Sachverhalt zeigt auch: Wir lassen hier nicht nach und treten Extremisten und Gewalttätern konsequent entgegen. Wir schützen jüdisches Leben im Land. Schlimm genug freilich, dass in kranken Gehirnen solche Mordpläne gegen jüdisches Leben in unserem Land entstehen“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaften Stuttgart und Karlsruhe und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg vom 24. Mai 2024: Festnahme nach Verabredung zum Mord

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