Inklusion

Land fördert elf inklusive Wohngemeinschaften mit 4,2 Millionen Euro

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Eine Rollstuhlfahrerin fährt in einer Wohnanlage zu ihrer Wohnung.

Das Land fördert elf Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderungen und Pflegebedarf mit insgesamt 4,2 Millionen Euro. Wohngemeinschaften stellen eine echte Alternative zum Wohnheim oder einer Pflegeeinrichtung dar, da viele Menschen sich wünschen, eigenständig leben zu können – auch wenn sie dazu Begleitung und Unterstützung brauchen.

Die meisten Menschen haben den Wunsch, eigenständig und in einer eigenen Wohnung zu leben – auch wenn sie dabei Begleitung und Unterstützung benötigen. Das Land fördert deshalb elf Wohngemeinschaften (WGs) in Baden-Württemberg für Menschen mit Behinderungen und Pflegebedarf (PDF) mit insgesamt 4,23 Millionen Euro. Das gab Sozialminister Manne Lucha am 19. Dezember 2022 in Stuttgart bekannt. „Das ist für sie eine echte Alternative zum Wohnheim oder einer Pflegeeinrichtung“, sagte Manne Lucha, „es freut mich wirklich sehr, dass wir das ermöglichen können“.

Fünf WGs für Menschen mit Unterstützungs- und Versorgungsbedarf und sechs WGs für Menschen mit Behinderungen bekommen die Förderung. „Niemand darf verpflichtet sein, in einem Wohnheim oder einer Pflegeeinrichtung leben zu müssen“, betonte der Minister. „Menschen mit Behinderungen haben – ebenso wie alle anderen auch – das Recht, ihren eigenen Wohnort zu wählen und zu entscheiden, mit wem sie leben. Indem wir neue Formen des Gemeinschaftslebens erproben, nehmen wir uns auch der Herausforderung des demografischen Wandels an und stärken den Zusammenhalt in den Nachbarschaften, Stadtteilen und Dörfern.“ 

All diesen Aspekten hat sich das Förderprogramm „Gemeinsam unterstützt und versorgt wohnen 2022“ des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration angenommen. Mit dem Geld wird die Schaffung von barrierefreien ambulant betreuten Wohngemeinschaften für volljährige Menschen mit Unterstützungs- und Versorgungsbedarf sowie für volljährige Menschen mit Behinderungen im Mietwohnungsbau vorangetrieben. 

Übersicht über die geförderten Projekte

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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