Digitalisierung

Besuch des ungarischen Ministers für Innovation und Technologie

Prof. Dr. László Palkovics, ungarischer Minister für Innovation und Technologie, und Baden-Württembergs Digitalisierungsminister Thomas Strobl tauschen sich aus. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)

Der ungarische Minister für Innovation und Technologie, László Palkovics, hat sich zum Austausch mit Digitalisierungsminister Thomas Strobl getroffen. Im Fokus standen die Digitalisierungsvorhaben der Länder und die Förderung Künstlicher Intelligenz.

Prof. Dr. László Palkovics, ungarischer Minister für Innovation und Technologie, besuchte seinen Amtskollegen Digitalisierungsminister Thomas Strobl. Im Fokus stand der Austausch über Digitalisierungsvorhaben der Länder und die Förderung Künstlicher Intelligenz. „Um im globalen Wettbewerb erfolgreich zu sein, müssen wir die Digitalisierung und speziell den Bereich Künstliche Intelligenz auf europäischer Ebene vorantreiben. Europa soll zum ,KI-Kontinent‘ werden. Das ist das erklärte Ziel der Landesregierung und deshalb haben wir die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz auch zu einem Schwerpunkt unserer Digitalisierungsstrategie gemacht. Wir alleine haben aber im internationalen Wettbewerb noch nicht die richtige Betriebsgröße. Deshalb werden wir nur dann erfolgreich sein, wenn andere Länder Europas mitziehen. Es freut mich deshalb sehr, dass auch Ungarn ein klares Signal nach Europa sendet, dass das Land den digitalen Wandel aktiv mitgestalten will,“ erklärte der stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl beim Besuch des ungarischen Ministers für Innovation und Technologie Prof. Dr. László Palkovics im Innenministerium.

Die Beziehungen zwischen Ungarn und Baden-Württemberg sind eng und lebendig. Ihren Ursprung haben sie in der gemeinsamen Geschichte – erst vor wenigen Wochen jährte sich das Paneuropäische-Picknick und die Grenzöffnung zwischen Österreich und Ungarn zum 30. Mal – sowie der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und der guten wirtschaftlichen Kooperation. Diese ist gerade im Automobilsektor besonders stark, der derzeit vor großen Herausforderungen steht. „In der Mobilität, aber auch in anderen Branchen wie der Maschinenbauindustrie, spüren wir den digitalen Wandel bereits deutlich. Wir brauchen einen europäischen Schulterschluss, um beim digitalen Wandel erfolgreich zu sein“, sagte Minister Strobl am Rande des Treffens mit seinem ungarischen Amtskollegen.

Vertiefte Kooperation zwischen Ungarn und Baden-Württemberg bei der Digitalisierung

Eine vertiefte Kooperation bei der Digitalisierung war ein zentrales Ergebnis der 15. Sitzung der gemischten Regierungskommission zwischen Ungarn und des Landes. Sie fand im Juni 2019 unter Leitung Minister Palkovics in Budapest statt. Beispielsweise sind gemeinsame Projekte zur Förderung der Künstlichen Intelligenz und Entwicklung und Verwendung der 5G-Netzwerke geplant. Zudem soll der im Zuge der Donaustrategie praktizierte Erfahrungsaustausch zu Themen der Digitalisierung auch in Zukunft fortgesetzt werden. 

von links nach rechts: Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, bei der Eröffnung des 102. Deutschen Katholikentags in Stuttgart.
  • Kirche

102. Deutscher Katholikentag in Stuttgart

Container werden auf einem Container-Terminal transportiert. (Foto: © dpa)
  • Güterverkehr

Kombiterminal in Horb-Heiligenfeld

CIO Krebs aus Baden-Württemberg und CIO Popp aus Sachsen halten die Vereinbarung in den Händen
  • Digitale Verwaltung

Sachsen und Baden-Württemberg vertiefen Zusammenarbeit

Schüler arbeiten in ihrem Klassenzimmer am Tablet. (Foto: © dpa)
  • Schule

Digitalen Entwicklungsstand an Schulen erfassen

Über einem Modell eines Konferenzraums steht der Text „Popup Labor Baden-Württemberg – Machen Sie mit!“
  • Innovation

Popup Labor gastiert in Konstanz

Dame in einem Bekleidungsgeschäft
  • Einzelhandel

Hoffmeister-Kraut besucht Einzelhändler

Zwei Männer arbeiten gemeinsam an einem Computer.
  • Corona-Hilfen

Betrachtungszeitraum für Corona-Soforthilfe nicht veränderbar

Erste Sitzung des Kabinetts nach der Regierungsbildung im Mai 2021.
  • Landesregierung

Bericht aus dem Kabinett vom 24. Mai 2022

  • Verwaltung

Neue Leitung beim Finanzamt Aalen

Vier Studierend stehen zusammen und unterhalten sich.
  • Bildung

Mehr Studienplätze für Lehramt Sonderpädagogik

Ein Zug im Design der neuen Dachmarke für den Schienennahverkehr in Baden-Württemberg (Foto: © dpa)
  • Schiene

Land für Ausbau der Frankenbahn

Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut besucht die Firma Essity am 23. Mai 2022
  • Unternehmensbesuche

Hoffmeister-Kraut besucht Unternehmen mit zukunftsweisenden Ideen

Schwimmende Photovoltaik-Anlage im Kieswerk Maiwald in Renchen
  • Bundesrat

Mehr schwimmende Photovoltaik-Anlagen ermöglichen

In einem ärztlichen Labor untersucht eine Frau eine Probe am Mikroskop.
  • Wirtschaft

Bündnis plant Empfehlungen zu Fachkräften

Schüler bei der Abiturprüfung (Bild: © dpa).
  • Schule

Bundesweiter Schulprojekttag zur Europäischen Union

  • Schülerpraktika

Praktikumswochen starten in den Pfingstferien

Ein Mann sitzt in einem Auto, das teilautonom über eine Teststrecke fährt (Bild: © dpa).
  • Bundesrat

Großer Schritt in Richtung autonomes Fahren

Menschen steigen an einem Gleis des Tiefbahnhofs im Hauptbahnhof aus einer S-Bahn.
  • Nahverkehr

Neun-Euro-Ticket ist Chance und Herausforderung zugleich

Hopfenranke (Foto: dpa)
  • Bundesrat

Bioenergie leistet weiterhin Beitrag zur Energiewende

Neu gebaute Häuser stehen hinter einer noch unbebauten Fläche eines Neubaugebiets.
  • Wohnungspolitik

Strategiedialog Bauen und Wohnen startet in nächste Phase

Ein Mitarbeiter arbeitet in der Produktion an einer Zelle für eine Elektroauto-Batterie. (Bild: dpa)
  • Forschung

Land fördert Batteriezellenproduktion

Theresa Schopper, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg, besucht den Unterricht der Vorbereitungsklasse 2 der Ameisenbergschule, die von Schülerinnen und Schülern verschiedener Nationen besucht wird. Neben den Herausforderungen durch die Corona-Pandemie stehen die Schulen auch aufgrund der Flüchtlingsbewegung in Folge des Krieges in der Ukraine vor großen Aufgaben.
  • Schule

Bildungsintegration von ukrainischen und weiteren Geflüchteten

Modell für die Mobilität der Zukunft: U-Shift
  • Automobilwirtschaft

Land als Gewinner beim Transformationsprozess

Vollblutaraber-Stuten stehen in Marbach im Haupt-und Landgestüt mit ihren Fohlen auf einer Koppel. (Foto: dpa)
  • Tierschutz

Unterbringung von Pferden in Notsituationen

Wort-Bild-Marke für das Netzwerk Fortbildung
  • Fortbildung

Jahrestagung des Netzwerks für berufliche Fortbildung