Forschung

30 Millionen Euro Wissenschaftsförderung

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Zwei Wissenschaftler arbeiten gemeinsam in einem Labor. (Foto: © dpa)

Baden-württembergische Hochschulen und Institute erhalten insgesamt zwölf sogenannte „Advanced Grants“ vom Europäischen Forschungsrat. Damit gehen nach Baden-Württemberg so viele Grants wie in kein anderes Bundesland. Die Fördersumme beläuft sich jeweils auf rund 2,5 Millionen Euro pro Grant.

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die Ergebnisse der dritten Ausschreibungsrunde der Förderlinie „Advanced Grants“ unter Horizont 2020 (2014 bis 2020) veröffentlicht. Baden-Württemberg ist dabei mit rund 27 Prozent aller Förderungen also insgesamt zwölf Grants im bundesweiten Vergleich das erfolgreichste Bundesland. Insgesamt 45 Förderungen gehen an Einrichtungen in Deutschland. Insgesamt hat der Südwesten bei dieser in dieser Ausschreibungsrunde rund 30 Millionen Euro eingeworben. Die Fördersumme beläuft sich jeweils auf rund 2,5 Millionen Euro pro Grant. „Wir sind stolz auf unsere Forscherinnen und Forscher. Diese Auszeichnungen sind ein Ansporn für uns, weiterhin nach Kräften die notwendigen Rahmenbedingungen für exzellente Forschung in Baden-Württemberg zu schaffen”, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.

Förderempfänger

  • Universität Heidelberg: 2
  • Karlsruher Institut für Technologie: 2
  • Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL), Heidelberg: 2
  • Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg: 2
  • Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg: 1
  • Universität Freiburg: 1
  • Universität Tübingen: 1
  • Universität Stuttgart: 1

Europäischer Forschungsrat: Advanced Grants (englisch)

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