Bildungsmesse

Umweltministerium auf der didacta in Stuttgart

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Dr. Andre Baumann (Bild: Umweltministerium/KD Busch)

Vom 14. bis 18. Februar öffnet auf dem Gelände der Messe Stuttgart die didacta ihre Pforten. Auf dieser weltweit größten Bildungsmesse wird auch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sein breit gefächertes Angebot zur Umweltbildung präsentieren.

„Unser Anliegen ist es, junge Menschen an die vielfältigen Themen zum Umwelt- und Klimaschutz heranzuführen und sie zum Mitmachen zu motivieren,“ erklärte Umweltminister Franz Untersteller. „Für eine nachhaltige Umweltbildung müssen wir aber auch Eltern und Lehrkräfte sensibilisieren und informieren.“

An den Messetagen finden im Umwelthaus in Halle 6 zahlreiche Aktionen für Groß und Klein statt. Zusammen mit Energiedetektiv EDe können Schülerinnen und Schüler erforschen, wie und wo im Alltag Energie eingespart werden kann. Für alle Klassenstufen bietet das Ministerium ein Abfall-Quiz an. Die Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg präsentiert Themenhefte für weiterführende Schulen und Auszubildende zu Konsum, Kleidung, Mobilität und vielem mehr.

Auch die Jugendinitiative der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg wird im Umwelthaus vertreten sein und ihre Projekte vorstellen. „Ich bin beeindruckt davon, wie ideenreich sich junge Menschen heute im Umweltschutz engagieren,“ lobte Staatssekretär Andre Baumann im Vorfeld des Messeauftritts die Arbeit der Jugendinitiative. Auf der didacta punktet die Jugendinitiative mit ihrer „Handy-Aktion“, die zu einem nachhaltigen Umgang mit Mobiltelefonen motivieren soll.

Staatssekretär Baumann wird am kommenden Samstag (18.02.) die didacta besuchen.  

Bildungsmesse didacta

Weitere Meldungen

Traktor auf einem Feld
Ökolandbau

Land fördert überregionale Koope­rationen der Bio-Musterregionen

Das Thermostat einer Heizung.
Energie

Energieberatung für einkommens­schwache Haushalte verlängert

Ein Biber, fotografiert an einem Fluss (Quelle: dpa).
Artenschutz

Biberverordnung hilft bei Konfliktfällen

Kabinettssitzung in der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Landesregierung

Bericht aus dem Kabinett vom 20. Januar 2026

Ein Mitarbeiter einer Biogasanlage von Naturenergie Glemstal befüllt die Anlage mit Biomasse.
Bioökonomie

Grand Est und Land mobilisieren für Zukunft der Bioökonomie

von links nach rechts: Thomas Strobl, Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister, Sandra Boser, Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Marion Gentges, Ministerin der Justiz und für Migration, Dr. Ute Leidig, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, Florian Haßler, Staatssekretär im Staatsministerium
Kabinettsausschuss

46 Maßnahmen gegen Hass und Hetze

Gesprächsrunde mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (rechts) am 26. November 2025 an der Wilhelmsschule in Stuttgart-Wangen, an der ein Pilotprojekt der Familiengrundschulzentren eingerichtet wird.
Bildung

Land stärkt Erziehungspartnerschaft

Ein Wanderer geht beim Naturschutzzentrum Kaltenbronn im Schwarzwald einen Weg entlang. (Bild: © Uli Deck / dpa)
Forst

Appell zur Stärkung des Waldumbaus

Eine Frau tippt auf einem Tablet. Daneben liegt ein Smartphone.
GesellschaftsReport BW

Vielfältige Angebote zur Stärkung der Medienkompetenz

Seitenansicht eines Doppelstockzuges
Schienenverkehr

Weitere 26 Doppelstockzüge für Baden-Württemberg

Pressekonferenz LKA zu Terrorgram
Sicherheit

Kriminologische Studie zur deutschen „Terrorgramszene“

Ein Haus, dessen Grundgerüst aus Holz besteht, steht in einem Tübinger Neubaugebiet. (Bild: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)
Baurecht

Bauen mit Holz wird erleichtert

Ein Logo des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
Forschung

Baden-Württemberg tritt Allianz zur Fusionsforschung bei

Freiflächen-Photovoltaik-Anlage im Solarpark Kuchen
Erneuerbare Energien

Photovoltaik-Boom setzt sich auch 2025 fort

Ein Prüfstandshandwerker begutachtet am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt ein Raketen-Triebwerk
Wirtschaftsnahe Forschung

9,7 Millionen Euro für Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt