Förderung

Studie zur Erfassung von Wohnraumpotenzialen im Nordschwarzwald

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Das Wirtschaftsministerium unterstützt eine Studie zur Schaffung von mehr Wohnraum in der Region Nordschwarzwald mit insgesamt 35.000 Euro. Die Studie soll aufzeigen, wo Potenziale für Aufstockung und Nachnutzung von Leerständen bestehen.

„Der Wohnungsdruck in den Kommunen der Region Nordschwarzwald ist angesichts der Nähe zu Stuttgart und Karlsruhe hoch. Um für ausreichende Wohnungen zu sorgen, müssen Regionen, Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger für das Thema Innenentwicklung stärker sensibilisiert werden“, sagte Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut. „Die von uns geförderte Untersuchung soll zeigen, wo in der Region Gebäude und Flächen effizienter genutzt werden können.“

Die Studie geht insbesondere der Frage nach, wo Potenziale für Aufstockung und Nachnutzung von Leerständen in der Region Nordschwarzwald vorhanden sind. Neben einer flächendeckenden Erfassung soll eine Vertiefung in unterschiedlichen Modellkommunen stattfinden. Die Methodik sowie die Ergebnisse werden in einem Potenzialatlas dargestellt. Die Studie soll auf andere Regionen und Kommunen übertragbar sein und als Hilfestellung zur Wohnraumschaffung im Siedlungsbestand dienen.

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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