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Im Alter fit bleiben mit dem Sportabzeichen

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Ein 81-jähriger Mann trainiert auf einem Sportplatz die Disziplin Kugelstoßen. (Foto: © dpa)

Das Land hat 378 Frauen und Männer geehrt, die im Jahr 2016 das Sportabzeichen mindestens zum 30. beziehungsweise 40. Mal abgelegt haben. Der Fitnesstest hilft, die körperliche Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten.

Staatssekretär Volker Schebesta hat 378 Frauen und Männer geehrt, die im Jahr 2016 das Sportabzeichen des Deutschen Olympischen Sportbundes mit hoher Wiederholungszahl abgelegt haben. Für die Auszeichnung ist bei den Frauen eine Wiederholungszahl von mindestens 30, bei Männern eine Wiederholungszahl von mindestens 40 vorgesehen. „Die geehrten Sportlerinnen und Sportler sind das beste Beispiel, dass sich körperliche Anstrengung gut anfühlt und gut tut. Man muss kein Spitzensportler sein, um das Sportabzeichen zu erwerben – viel wichtiger ist die Freude an der Bewegung und jede Menge Selbstdisziplin“, sagt der Staatssekretär bei der Verleihung im Neuen Schloss in Stuttgart.

Das Deutsche Sportabzeichen ist das weltweit bedeutendste und erfolgreichste Auszeichnungssystem außerhalb des Wettkampfsports, das umfassend die persönliche Fitness überprüft. Dazu müssen Übungen in den Bereichen Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination erfolgreich absolviert werden. Mit 65 Wiederholungen hat Gunter Stamm aus Bruchsal das Sportabzeichen am häufigsten abgelegt. Luzie Altvater aus Marbach ist mit 92 Jahren die älteste Teilnehmerin, bei den Herren erbrachten Wilhelm Weinmann aus Leinfelden-Echterdingen und Helmut Kusch aus Altdorf mit 88 Jahren die erforderliche Leistung. „Ihre Ausdauer macht deutlich, dass sportliche Leistung keine Frage des Alters ist. Ganz im Gegenteil: Der Fitnesstest hilft, die körperliche Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten“, erklärt Staatssekretär Schebesta.

Deutsches Sportabzeichen

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