Polizei

Polizei Baden-Württemberg startet mit eigenem Kanal auf YouTube

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Zwei Polizisten gehen durch einen Park in Stuttgart. (Foto: dpa)

Die Polizei Baden-Württemberg hat ihren eigenen Kanal auf YouTube gestartet. Dadurch ergänzt sie ihr Angebot im Internet und ist nun auf allen großen Netzwerken vertreten. Der Kanal ist unter dem Namen „Polizei Baden-Württemberg“ zu finden.

„Startschuss für einen neuen Kanal bei der Polizei: Seit heute ist unsere Polizei auf YouTube! Im digitalen Zeitalter müssen wir schauen, dass wir in den Medien präsent sind, die die Menschen nutzen. Die Videostreaming-Plattform Youtube ist gerade bei den Jungen sehr beliebt und aus deren Alltag nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass unsere Polizei diesen Kanal jetzt auch nutzt“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl.

YouTube ist das zweitgrößte Netzwerk im Internet und erfreut sich bei jungen Menschen zwischen 13 und 18 Jahren großer Beliebtheit. Der Kanal wird daher auch für die Nachwuchswerbung der Polizei Baden-Württemberg ein wichtiges Element darstellen. „Wir haben die größte Einstellungsoffensive in der Geschichte der baden-württembergischen Polizei gestartet. Das ist ein echter Kraftakt – und wir kämpfen hier mit vielen anderen am Markt um die besten Köpfe! Deshalb müssen wir auch alle Kanäle nutzen, um junge Menschen für den Polizeiberuf zu begeistern“, so der Minister.

Zudem sollen die eingestellten Filmbeiträge einen Einblick in die breite Palette polizeilicher Arbeit bieten. So werden neben der Vorstellung einzelner Bereiche der Polizeiorganisation zum Beispiel auch Präventionsthemen nicht zu kurz kommen. Der Kanal ist unter dem Namen „Polizei Baden-Württemberg“ zu finden. Nach Auftritten in Facebook, Twitter und Instagram ist die Polizei mit YouTube nun in den größten sozialen Netzwerken online.

YouTube-Kanal der Polizei Baden-Württemberg

Weitere Meldungen

Ein Schild mit der Aufschrift „Flüchtlingserstaufnahmestelle“, im Hintergrund ein Fahrzeug an einer Einfahrt.
Migration

Vereinbarung zur Erstaufnahmeeinrichtung in Tübingen

Young Heroes
Katastrophenschutz

Austauschprogramm im Katastrophenschutz geplant

Richter im Landgericht Stuttgart
Justiz

Neues KI-Werkzeug für effiziente Justizverfahren

Teilnehmende der Integrationsministerkonferenz 2026 sitzen in großer Runde an Konferenztisch, das Logo der IntMK ist auf eine große Leinwand projiziert.
Integration

Land setzt Impulse bei der Integrationsministerkonferenz

v.l.n.r.: Landespolizeipräsidentin Dr. Stefanie Hinz, Leitender Kriminaldirektor Ralf Keller, Polizeivizepräsident Ralf Keppler und Innenstaatssekretär Thomas Blenke MdL
Polizei

Neuer Polizeivizepräsident beim Polizeipräsidium Reutlingen

Renato Gigliotti
Polizei

Neue Leitung für das Polizeipräsidium Ravensburg

Projektteam, Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges (Dritte von links), Direktorin des Amtsgerichts Nürtingen Dr. Sabine Kienzle-Hiemer (Vierte von links), Dr. Markus Volz Vizepräsident des Landgerichts Stuttgart (5. v. l.)
Justiz

Pilotprojekt „Zivilgerichtliches Online-Verfahren“ gestartet

Polizeistreife bei Verkehrsunfall
Polizei

Bilanz des europaweiten Speedmarathons 2026

Lasergestützes Schießstrainingssystem für die Polizei Baden-Württemberg
Polizei

Lasergestützte Schießtrainingssysteme für die Polizei

Wengenviertel in Ulm
Städtebau

Städtebauförderprogramm 2027 startet

Ein Mann setzt sich eine Spritze mit Heroin in den Arm.
Sicherheit

Zahl der Drogentoten leicht zurückgegangen

Wappen der Polizei Baden-Württemberg. (Bild: © Steffen Schmid)
Innere Sicherheit

Politisch motivierte Kriminalität gestiegen

Eine Mitarbeiterin der Firma Lütze fertigt Bauteile für elektronische Steuerungen für Schienenfahrzeuge.
Innovation

Land fördert Technologie­kooperation mit der Ukraine

Polizei mit BW-Wappen
Polizei

Neuer Studienjahrgang startet an der Hochschule für Polizei

Fünf Exemplare der Publikation „Kabinettsausschuss für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung – Abschlussbericht“
Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung im Land weiter gestärkt