Soziales

Jahresempfang der Diakonie Baden und Württemberg

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Bärbl Mielich, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration.

Als „unverzichtbaren und verlässlichen Partner der Landesregierung in der Sozialpolitik“ hat die Staatssekretärin im Sozial- und Integrationsministerium Bärbl Mielich die Diakonie Baden und Württemberg gewürdigt.

„Ob bei der stationären oder ambulanten Gesundheits- und Pflegeversorgung, der Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt oder der Unterstützung von ehrenamtlich Engagierten – die Diakonie trägt durch ihre vielfältigen Angebote für Menschen in schwierigen Lebenslagen wesentlich zu einer solidarischen, gerechten und inklusiven Gesellschaft bei“, sagte Mielich auf dem Jahresempfang des Verbands im Karlsruher Schloss. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Europa – Raum und Traum vom guten Leben“.

Europäischer Sozialfonds in Baden-Württemberg

In ihrer Rede hob die Staatssekretärin die Bedeutung der Europäischen Union als Motor für soziale Entwicklungen in den Mitgliedsländern hervor. Viele Menschen betrachteten die EU in den letzten Jahren mit zunehmender Skepsis, bedauerte Mielich. Die Politik sei deshalb gefordert, öffentlich noch deutlicher darzustellen, welche Vorteile in der Zusammenarbeit der Länder gerade im sozialen Bereich liegen. Mielich verwies auf den Europäischen Sozialfonds, das wichtigste Finanzierungsinstrument der EU zur Verbesserung des sozialen Zusammenhalts und der wirtschaftlichen Entwicklung in den Regionen der Union. Zwischen 2007 und 2013 hätten allein in Baden-Württemberg mehr als 400.000 Menschen an ESF-Programmen teilgenommen.

„In der aktuell laufenden ESF-Förderperiode stehen für Baden-Württemberg 260 Millionen zur Verfügung. Dieses Geld setzen wir ein, um erfolgreiche und bewährte Förderansätze in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik weiterzuführen und benachteiligten Menschen wieder eine Perspektive zu geben“, sagte Mielich abschließend.

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von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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