Ausbildung

Eine Million Euro für die IHK Rhein-Neckar

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Auszubildende in der Lehrwerkstatt der Firma Marbach in Heilbronn.
Symbolbild

Das Wirtschaftsministerium fördert die bauliche Modernisierung und Erweiterung der Überbetrieblichen Ausbildungswerkstätte der IHK Rhein-Neckar in Buchen mit rund einer Million Euro.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert die bauliche Modernisierung und Erweiterung der Überbetrieblichen Ausbildungswerkstätte (ÜAB) der IHK Rhein-Neckar in Buchen mit rund einer Million Euro. „In Zeiten struktureller Umbrüche ist die berufliche Bildung wichtiger denn je. Moderne Aus- und Weiterbildungszentren leisten einen wichtigen Beitrag zur Leistungskraft unserer Wirtschaft und tragen dazu bei, qualifizierte Fachkräfte zu sichern. Sie verhelfen zu beruflichen Perspektiven und ermöglichen die kontinuierliche Weiterbildung der Beschäftigten“, so Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Das bestehende Gebäude der Überbetrieblichen Ausbildungswerkstätte Buchen wurde 1989 errichtet. Eine erste Erweiterung fand im Jahr 1999 statt und ein Kaltlageranbau kam im Jahr 2009 hinzu. Die Gebäudesubstanz entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen und die Rahmenbedingungen für die Berufsausbildung in der Überbetrieblichen Ausbildungswerkstätte haben sich ebenfalls verändert. Dadurch entsteht der Bedarf einer umfassenden Modernisierung.

Mit Hilfe der Fördermittel soll das Gebäude nun einen zeitgemäßen Standard erreichen. Geplant sind ein Anbau sowie die Modernisierung und Umstrukturierung der Bestandsflächen.

Die Förderung dieses Vorhabens durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg dient der Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuchses der mittelständischen Wirtschaft. Die Gesamtkosten betragen rund 4 Millionen Euro. Neben dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, das 25 Prozent der Kosten trägt, beteiligen sich der Bund mit 45 Prozent und die IHK Rhein-Neckar mit 30 Prozent.

Weitere Meldungen

Rauchverbotsschild (Foto: © dpa)
Gesundheit

Schülerinnen und Schüler sagen Nein zu Tabak und Nikotin

Ein Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts, führt bei der Eröffnung des neuen "Future Work Lab" des Fraunhofer Instituts in Stuttgart einen Roboterarm. (Foto: dpa)
Hochschulen und Forschung

Resilienz des Wissenschaftssystems braucht Mut und Haltung

Abschlussveranstaltung zum Projekt "Nachhaltige Schulverpflegung" am 07.07.2026
Ernährung

Nachhaltige Schulverpflegung prägt Bewusstsein

Forschende im Forschungszentrum M3 des Universitätsklinikums Tübingen
Hochschulen

Schnellbau-Initiative bringt zusätzlichen Investitionsschub

BaWü-Labs GO!
Forschung

Zehn Jahre Reallaborförderung in Baden Württemberg

Bio-Musterregion Heidenheim plus
Landwirtschaft

Meisterbriefe für Nachwuchs im Molkereihandwerk

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Mitte) mit dem Gewinnerteam „Cover Curtains“ des „Start-up BW Young Talents 2026“-Wettbewerbs.
Start-up BW

Schülerteam „Cover Curtains“ gewinnt „Start-up BW Young Talents“

Auf durchsichtigem Grund steht Rrealschulpreis NANU?!", dahinter ist verschwommen ein Gebäude zu sehen.
Schule

Landessieger des NANU?!-Wettbewerbs 2026 gekürt

Etwa ein Dutzend Besucher der Futorumundo vor Werbefahnen der Veranstaltung.
Futuromundo

Land treibt interdisziplinäre Innovationen voran

Logo des Wirtschaftsgipfels BW-EU
Wirtschaft

„Wirtschaftsgipfel BW-EU on Tour“ in Stuttgart

Eine Gruppe an Kindern steht auf einer Bühne, rechts daneben ein Mann mit weißem Hemd.
Werkrealschule

Werkrealschulpreis 2026 verliehen

Ein Mitarbeiter bei Zeiss in Oberkochen
Konjunkturprognose

Baden-Württemberg wieder auf Wachstumskurs

Die deutsche und französische Flagge. (Bild: picture alliance/Rainer Jensen/dpa)
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Land lädt Schulen und Kitas zur Fête de la Musique ein

EU-Schulprogramm
Ernährung

Landesweite Aktionstage zum EU-Schulprogramm

Ein Bild der teilnehmenden beruflichen Schulen am Projekt „Stadt – Land – Future“
Schule

Berufliche Gymnasien präsentieren innovative Projekte