Bürgerengagement

150 Jahre Badisches Rotes Kreuz

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Bärbl Mielich, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration.

„Unsere Gesellschaft kann ohne verlässliche, gut organisierte Vereine, die gesellschaftlich relevante Aufgaben übernehmen, nicht existieren. Das Badische Rote Kreuz ist einer der wichtigsten Träger des ehrenamtlichen Engagements in unserem Land“, sagte die Staatssekretärin im Sozial- und Integrationsministerium, Bärbl Mielich, anlässlich des 150-jährigen Vereinsjubiläums des Badischen Roten Kreuzes in Freiburg.

„Dafür sind wir der Organisation und vor allem den vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dies alles ermöglichen, zu großem Dank verpflichtet. Die Landesregierung freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen“, sagte Mielich.

Mielich: „Das Badische Rote Kreuz deckt längst nicht mehr nur die klassischen Bereiche eines Rettungsdienstes ab. Es unterstützt alle Bevölkerungsgruppen, die auf Hilfe angewiesen sind – seien es verletzte Unfallopfer, gefährdete Kinder, Flüchtlinge oder Menschen, die in Würde und Sicherheit altern wollen.“

Ehrenamtliche prägen das Bild unserer Landes

Neben den hauptamtlichen Mitarbeitern würdigte die Staatssekretärin insbesondere die Arbeit der über 15.000 Ehrenamtlichen, die sich beim Badischen Roten Kreuz engagieren. Im Jahr 2015 hätten diese Bürgerinnen und Bürger unentgeltlich über eine Million Einsatzstunden geleistet, sagte Mielich. „Sie sind ein verlässlicher Partner, wenn es beispielsweise um die Gestaltung der Pflege geht. Auch in der Flüchtlingsarbeit haben Sie großen Anteil daran, dass die meisten Flüchtlinge, die in Baden-Württemberg angekommen sind, schnell versorgt und vernünftig untergebracht werden konnten. Mit Ihrer vorbildhaften Arbeit prägen Sie das Bild unseres Landes und motivieren viele Mitmenschen, sich ebenfalls zu engagieren. Ohne Sie wären das Land und unser Gemeinwesen um einiges ärmer und sozial kälter. Dafür danke ich Ihnen im Namen der gesamten Landesregierung“, sagte Mielich abschließend.

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von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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