Europa

Neue Internetseite zur Partnerschaft mit Frankreich

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Logo „VivelaWir. Grenzenlose Partnerschaft“ auf der Internetseite „VivelaWir“ der Partnerschafts-Konzeption Baden-Württemberg & Frankreich

Pünktlich zum Deutsch-Französischen Tag 2021 ist die neue Internetseite „Vive la Wir“ der Partnerschafts-Konzeption Baden-Württemberg & Frankreich an den Start gegangen. Die Website zeigt die zehn Aktionsfelder und die vielfältigen Maßnahmen der Zusammenarbeit auf.

„Ich freue mich sehr darüber, dass wir unsere Website zur Partnerschafts-Konzeption Baden-Württemberg & Frankreich heute am Deutsch-Französischen Tag starten können“, sagte Staatsrätin Gisela Erler. „Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute können sich hier einen Überblick verschaffen über die Früchte des breiten Beteiligungsprozesses zur Zusammenarbeit mit Frankreich, den wir 2017 begonnen haben und der am 14. Juli 2020 in die Verabschiedung der Partnerschafts-Konzeption Baden-Württemberg & Frankreich durch den Ministerrat mündete.“

Zehn Aktionsfelder und vielfältige Maßnahmen

Die Website „Vive la Wir – Grenzenlose Partnerschaft“ zeigt die zehn Aktionsfelder und die vielfältigen Maßnahmen der Partnerschafts-Konzeption auf, die das Land kurz-, mittel- und langfristig fördert und vorantreibt. Über Zahlen und Fakten, Texte, Bilder und Kurzfilme können Interessierte einen Einblick in die Bereiche gewinnen, in denen das Land aktiv ist und zusätzliche Schwerpunkte in der Kooperation mit den französischen Nachbarn setzt – von Verkehr und Mobilität über Sprache und Kultur bis hin zu Wissenschaft und Wirtschaft.

„Der Deutsch-Französische Tag symbolisiert die lang gewachsene Freundschaft und Partnerschaft zwischen den beiden Ländern und wurde in Erinnerung an die Unterzeichnung des Elysée-Vertrags am 22. Januar 1963 durch Bundeskanzler Konrad Adenauer und den französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle ins Leben gerufen, um für Sprache, Austausch und Begegnung mit dem Nachbarland zu werben“, betonte Staatssekretär André Baumann, der gemeinsam mit Staatsrätin Erler die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Frankreich verantwortet. „Ich kann mir keinen besseren Tag vorstellen, um unser großes Engagement für die Zusammenarbeit mit Frankreich zu unterstreichen und mit dem Start der Website VivelaWir einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.“

Bewährte Projekte stärken und gemeinsam neue innovative Wege beschreiten

Auch Staatsrätin Erler betonte die Symbolkraft des Deutsch-Französischen Tags, an dem Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron 2019 die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung des Vertrags von Aachen erneuerten. „Gerade in der Corona-Pandemie, die die europäische Integration und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit vor große Herausforderungen stellt, ist es wichtig, dass wir in unseren Bemühungen nicht nachlassen, das Miteinander sowohl im Alltag als auch bei der Beantwortung von Zukunftsfragen zu fördern“, sagte Erler. „Die Partnerschafts-Konzeption Baden-Württemberg & Frankreich zeigt, wieviel das Land dafür tut, bewährte Projekte zu stärken und gemeinsam mit unseren Nachbarn neue innovative Wege zu beschreiten.“

Website „Vive la Wir“ zur Partnerschafts-Konzeption Baden-Württemberg & Frankreich

Staatsministerium: Zusammenarbeit mit Frankreich

Weitere Meldungen

Bundesrat Berlin
Bundesrat

Hagel zum Vorsitzenden des Bundesrats-EU-Ausschusses gewählt

Justizminister Moritz Oppelt (rechts) auf der Justizministerkonferenz
Justiz

Reform der Politikerbeleidigung gefordert

von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
Forschung

Landesforschungspreise 2026 in Stuttgart verliehen

Landgericht Ulm
Justiz

Richterin aus Baden-Württemberg zur Bundesrichterin gewählt

Ein Arzt hält in einem Behandlungszimmer in seiner Praxis in Deizisau im Landkreis Esslingen ein Stethoskop in der Hand, mit der anderen Hand bedient er eine Computertastatur. (Bild: dpa)
Gesundheitsreform

Nachbesserungen bei Kranken­versicherung-Reform gefordert

Ein Mitarbeiter montiert im Porsche Werk in Stuttgart-Zuffenhausen eine Vorderachse mit Elektromotor. (Foto: © dpa)
Automobilindustrie

Anpassungen bei EU-CO₂-Regulierung gefordert

Einsatzkräfte der Feuerwehr errichten am Nonnenbach in Bad Saulgau im Ortsteil Moosheim einen Damm mit Sandsäcken gegen das Hochwasser.
Klimawandel

Land rüstet sich für Extremwasserereignisse

Kabinettssitzung in der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Landesregierung

Anzeige nach der Karenzzeitregelung

Innenminister Manuel Hagel (Mitte) besucht das Reutlinger Umspannwerk, in dem es in der Nacht gebrannt hatte.
Stromausfall

Ermittlungen nach Brand in Reutlinger Umspannwerk

Ministerpräsident Cem Özdemir spricht während des BMDS-Akademiegesprächs „Staatsmodernisierung mit Wirkung“.
Staatsmodernisierung

Schulterschluss für weniger Bürokratie

Ein selbstfahrendes Auto des Forschungszentrumes Informatik fährt während der Eröffnung des "Testfelds Autonomes Fahren" in Karlsruhe mit zwei Entwicklern autonom im Straßenverkehr. (Foto: © dpa)
Autonomes Fahren

Land gestaltet Europas Testfelder für autonomes Fahren mit

Bevölkerungsschutztag 2026
Bevölkerungsschutz

Land richtet bundesweiten Bevölkerungsschutztag aus

Eine Mitarbeiterin eines Pharmahändlers bestückt in Stuttgart-Münster in Baden-Württemberg eine Kommissioniermaschine.
Wirtschaft

Investitionen in Pharmaindustrie wandern ab

Beratung Landwirtschaft
Landwirtschaft

Beratungssystem „Beratung.Zukunft.Land“ wird fortgeführt

Eine Frau arbeitet von zu Hause aus. (Bild: dpa)
Unternehmensgründungen

Pilotprojekt „Schneller Gründen“ gestartet