Auszeichnung

Bundesverdienstkreuz für Andrea Kiefer

Berechne Lesezeit
  • Teilen

Andrea Kiefer hat für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement für Verbesserungen in der Pflege und die Weiterentwicklung des Pflegeberufs von Staatssekretärin Bärbl Mielich das Bundesverdienstkreuz überreicht bekommen.

Als Anerkennung für ihr langjähriges herausragendes und vorbildliches Engagement für die Pflege und den Pflegeberuf hat Bärbl Mielich, Staatssekretärin im Sozial- und Integrationsministerium, in Horb am Neckar das vom Bundespräsidenten verliehene Bundesverdienstkreuz an Andrea Kiefer überreicht.

„Andrea Kiefer hat sich über Jahrzehnte ehrenamtlich für Innovationen und die Weiterentwicklung der Pflege als einen Beruf mit hoher gesellschaftlicher Verantwortung eingesetzt und diese mit angestoßen. Ihr Name steht für profunde, anerkannte Fachkenntnis und engagierte Überzeugungskraft. Ich freue mich sehr, dass ich Ihnen heute diese Auszeichnung für Ihr außergewöhnlich hohes Engagement überreichen darf“, sagte Mielich in ihrer Laudatio. „Die Stärke unseres Landes liegt in seiner starken Zivilgesellschaft. Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen tatkräftige Bürgerinnen und Bürger wie Sie, liebe Frau Kiefer, um zu funktionieren. Wir brauchen Menschen, die aus eigenem Antrieb aktiv werden und etwas verändern, etwas verbessern wollen. Für Ihre herausragende ehrenamtliche Arbeit, die unser aller Anerkennung verdient, möchte ich mich im Namen der gesamten Landesregierung bedanken“, so die Staatssekretärin weiter.

Andrea Kiefer hat sich seit mehr als 37 Jahren im Landesverband des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (heute Landesverband Südwest), davon lange Jahre als Mitglied im Vorstand und seit über 20 Jahren als Vorsitzende, in hohem Maße um die Weiterentwicklung der Pflegeberufe verdient gemacht. So hat sie schon früh erkannt, dass für eine Pflegekraft nicht nur eine zufriedenstellende Berufsausübung wichtig ist. Daneben muss es auch Veränderungen und Innovationen zugunsten der Pflegenden und der zu Pflegenden sowie eine Weiterentwicklung des Berufsbildes geben, um die teils rasanten Entwicklungen in der Medizin auch am Patientenbett in einer guten Pflege umzusetzen.

Weitere Meldungen

Eine Krankenpflegerin schiebt ein Krankenbett durch einen Flur.
Gesundheitssystem

Hildenbrand kritisiert Umsetzung der GKV-Reform

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Gesundheitsschutz

Gesundheitsminister richtet Hitze-Taskforce ein

Rauchverbotsschild (Foto: © dpa)
Gesundheit

Schülerinnen und Schüler sagen Nein zu Tabak und Nikotin

Abschlussveranstaltung zum Projekt "Nachhaltige Schulverpflegung" am 07.07.2026
Ernährung

Nachhaltige Schulverpflegung prägt Bewusstsein

Kur- und Heilwald
Forst

Handbuch für Kur- und Heilwälder veröffentlicht

Labor-Utensilien bei einem Drug-Checking-Projekt
Suchthilfe

Land bereitet Drug-Checking-Verordnung vor

Europa, Deutschland, Schwarzwald
Landwirtschaft

Nachbesserungen bei Wieder­herstellungsverordnung gefordert

Eine Mitarbeiterin des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg hält einen Abstrich eines Covid-19 Verdachtsfalles aus Baden-Württemberg in der Hand. (Bild: picture alliance/Marijan Murat/dpa)
Infektionsschutz

Kontaktperson im Land nicht an Andes-Hantavirus erkrankt

EU-Schulprogramm
Ernährung

Landesweite Aktionstage zum EU-Schulprogramm

Eine Jugendliche schaut aus dem Fenster.
Zusammenhalt

Land wird Bündnis gegen Einsamkeit gründen

Junge Männer auf einer Schwimmplattform in einem Badesee in Plüderhausen
Gesundheitsschutz

Badeseen im Land überzeugen mit sehr guter Wasserqualität

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Gesundheit

Warnung vor Hitzewelle mit Tropennächten

Flur im Krankenhaus mit Personal und Betten
Gesundheit

Kliniken sichern, Versorgung stärken, Lasten fair verteilen

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Masterplan Wasserversorgung

Beirat für sichere Wasserversorgung gegründet

von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
Forschung

Landesforschungspreise 2026 verliehen