Gesundheit

5,25 Millionen Euro für Baumaßnahmen an Krankenhäusern in Wangen und Ravensburg

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Ein Stand zur Händedesinfektion in einem Krankenhaus (Symbolbild: © dpa).

Das Sozialministerium hat Fördermittel des Landes in Höhe von 5,25 Millionen Euro für Baumaßnahmen an den Standorten Wangen und Ravensburg der Oberschwabenklinik freigegeben. Beide Maßnahmen tragen dazu bei, die hohe Qualität der medizinischen Versorgung im Oberschwäbischen auch in Zukunft sicherzustellen.

Der für Gesundheit zuständige Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha hat Fördermittel des Landes in Höhe von 5,25 Millionen Euro für Baumaßnahmen an den Standorten Wangen und Ravensburg der Oberschwabenklinik freigegeben. „Beide Maßnahmen tragen dazu bei, die hohe Qualität der medizinischen Versorgung im Oberschwäbischen auch in Zukunft sicherzustellen“, so Lucha.

Mit 2,7 Millionen Euro werden Sanierungsmaßnahmen am Klinikum Westallgäu Wangen gefördert, an den Kosten für die bereits erfolgte Stationserweiterung am Krankenhaus St. Elisabeth in Ravensburg beteiligt sich das Land mit 2,55 Millionen Euro.

„Durch die Sanierung des Pflegebereichs in Wangen können wir die Pflege der Patientinnen und Patienten dort erheblich verbessern. Außerdem wird der OP-Bereich entlastet. In Ravensburg ist die Bettenzahl durch den Erweiterungsbau um 36 Betten aufgestockt worden und entspricht nun wieder dem regionalen Bedarf. Beide Maßnahmen tragen dazu bei, die hohe Qualität der medizinischen Versorgung im Oberschwäbischen auch in Zukunft sicherzustellen“, so Lucha.

Gelungenes Beispiel für Strukturwandel

Im Landkreis Ravensburg sei die Neustrukturierung der baden-württembergischen Krankenhauslandschaft in vollem Gange, so Lucha. Das Klinikum Westallgäu in Wangen etwa sei ein gelungenes Beispiel für den in anderen Regionen noch anstehenden Strukturwandel. „Künftig wird es mehr solcher größeren und leistungsfähigeren Kliniken geben, in denen Kapazitäten gebündelt werden und leistungsstärkere Angebote möglich sind. Bei den dafür erforderlichen Investitionen werden wir die Krankenhäuser nach Kräften unterstützen. Wir wissen um unsere große Verantwortung gegenüber den Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den baden-württembergischen Krankenhäusern. Dieser Verantwortung werden wir gerecht werden“, so Lucha.

Im Jahr 2017 stünden für die baden-württembergische Krankenhauslandschaft mit über 500 Millionen Euro mehr Investitionsmittel als jemals zuvor zur Verfügung.

Klinikum Westallgäu Wangen

Die bislang vom Zentrum für Psychiatrie (ZFP) Südwürttemberg im Klinikum Westallgäu betriebenen Räumlichkeiten werden vom ZfP in einem Neubau untergebracht. Im Krankenhaus Wangen werden dadurch Räume frei, die zu einer Bettenstation umgebaut werden. Dafür werden die vorhandenen Krankenzimmer saniert und neu ausgestattet. Darüber hinaus wird der vorhandene Entbindungsbereich erweitert und ein Notsectio-Eingriffsraum eingerichtet. Außerdem wird der Brandschutz im gesamten Gebäude verbessert.

Krankenhaus St. Elisabeth Ravensburg

Mit der bereits abgeschlossenen Baumaßnahme wurde das neu errichtete Bettenhaus nochmals um 36 Betten auf insgesamt 542 Betten aufgestockt. Die Aufstockung trägt dem gestiegenen Bedarf der Patientinnen und Patienten im Landkreis Rechnung.

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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